Heidfeld glänzt wieder

Foto: xpb

Am dritten Tag der Testfahrten in Jerez fuhr Nick Heidfeld nur knapp hinter Teamkollege Mark Webber auf Rang fünf. Der heutige Freitag (10.12.) ist für den Rheydter der Tag der Tage.

Nick Heifeld erhielt diesen dritten Testtag im Williams, um zu zeigen, welche Leistungen er auf trockener Strecke bringen kann, und genau das tat Quick Nick auch. In 1:17,570 Minuten fehlten ihm als Fünstschnellstem neun Zehntel auf Kimi Räikkönen im McLaren, doch Teamkollege Mark Webber war nur 49 Tausendstelsekunden schneller als der Deutsche.

Heidfeld spulte 122 Runden ab, nur Renault-Tester Franck Montagny war mit 141 Runden an diesem Donnerstag (9.12.) länger unterwegs. "Es war gut, Ich habe eine Menge Runden gefahren und es gab weder mit dem Auto noch physisch ein Problem", sagte Heidfeld.

Patrick Head: "Ein hartes Duell"

Der heutige Freitag (10.12.) dürfte der entscheidende Tag in der Karriere des 27-jährigen Heidfeld sein. Er tritt gegen seinen Konkurrenten Antonio Pizzonia im direkten Vergleich an. Williams-Mitbesitzer Patrick Head: "Wir werden Pizzonia in einem Auto haben und Nick im anderen. Es wird ein wirklich hartes Duell, aber so ist das Leben."

Head ist voll des Lobes: "Was Nick schon letzte Woche geleistet hat, war ziemlich gut. Bisher sind wir beeindruckt. Er arbeitet sehr ruhig und gibt gute Rückmeldungen über das Auto."

Lobenswert war in Jerez auch der Speed von Kimi Räikkönen im McLaren, zwei schnelle Toyota auf den Rängen zwei für Jarno Trulli und drei für Ralf Schumacher und schließlich der neuntplatzierte David Coulthard, der bei Red Bull Christian Klien und Vitantonio Liuzzi klar in den Schatten stellte. Coulthard hat die Tür für sein Verbleiben in der Formel 1 ein ganzes Stück aufgestoßen, das Gleiche kann Nick Heidfeld heute tun.

Jerez-Tests, Tag 3. Alle Bestzeiten:

1. Kimi Räikkonen, McLaren-Mercedes: 1:16.677 Minuten
2, Jarno Trulli, Toyota: 1:16.838 Minuten
3. Ralf Schumacher, Toyota: 1:17.112 Minuten
4. Mark Webber, Williams-BMW: 1:17.521 Minuten
5, Nick Heidfeld, Williams-BMW: 1:17.570 Minuten
6. Franck Montagny, Renault: 1:17.728 Minuten
7. Giancarlo Fisichella, Renault: 1:17.850 Minuten
8. Alexander Wurz, McLaren-Mercedes: 1:17.89 Minuten
9. David Coulthard, Red Bull-Ford: 1:18.009 Minuten
10. Jenson Button, BAR-Honda: 1:18.171 Minuten
11. Rubens Barrichello, Ferrari: 1:18.523 Minuten
12. Christian Klien, Red Bull-Ford: 1:18.629 Minuten
13. Vitantonio Liuzzi, Red Bull-Ford: 1:18.792 Minuten
14. Luca Badoer, Ferrari: 1:18.809 Minuten
15. Anthony Davidson, BAR-Honda: 1:18.901 Minuten
16. Enrique Bernoldi, BAR-Honda: 1:19.007 Minuten

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