Heikki Kovalainen Foto: McLaren-Mercedes
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Heikki Kovalainen in Istanbul

Endlich ein Lichtblick für den McLaren-Finnen

Heikki Kovalainen hatte in diesem Jahr noch nicht so viel zu lachen. Viele Unfälle, wenig Lohn lautet das Zwischenfazit der Saison. Am Freitag (5.6.) führte der Finne in Istanbul die Zeitenliste aber endlich einmal an und blickt nun auch etwas optimistischer in die Zukunft.

Die Saison hatte für Heikki Kovalainen bereits schlecht begonnen: Zwei Rennen und gleich zwei Unfälle schon auf den ersten Kilometern. Nur in Shanghai lief es für den Finnen richtig rund. Platz fünf vor Teamkollege Lewis Hamilton. In Monte Carlo lag ein sechster Platz in Reichweite, doch der Finne feuerte seinen McLaren in die Leitplanken am Schwimmbad. Da tröstet auch Norbert Haugs Rechenexempel nicht viel: "Spritbereinigt war Heikki zu dem Zeitpunkt der schnellste Mann im Feld."

Kovalainen zog nach seiner Freitagsbestzeit mit 1.28,841 Minuten ein positives Fazit: "Der McLaren ist von der Basis her ein gutes Rennauto. Sonst wären solche Rundenzeiten wie in Monaco nicht möglich. Der Kurs von Istanbul ist zwar für unser Auto nicht ganz so ideal wie Monte Carlo, aber es läuft besser als erwartet."

Kleiner Schritt nach vorne

Auch in den schnellen Kurven, die bislang der Schwachpunkt der Silberpfeile waren, lag das Auto gut. Ein modifizierter Frontflügel und ein neuer Unterboden brachten wieder einen kleinen Schritt nach vorne. "Ich werde morgen sicher nicht um die Pole Position fahren, doch wir haben wieder einen Fortschritt gemacht. Das Auto fühlt sich in den Kurven 3 und 8 ganz ordentlich an."

Teamkollege Lewis Hamilton ging einen anderen Weg mit dem Setup. "Wir haben ein paar radikale Dinge probiert", verriet Teamchef Martin Whitmarsh. Kovalainen ist vorsichtig: "Es war schon oft so, dass wir am Freitag ganz gut ausgesehen haben. Wenn mehr Grip auf die Strecke kommt, reagiert unser Auto komisch. Wir verlieren dann oft im Vergleich zu den anderen."

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