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Herbie Blash im Interview (Teil 2)

„Ich musste Rindts Zimmer räumen“

Herbie Blash - 2017 Foto: xpb 26 Bilder

Er war Mechaniker bei Lotus, Teammanager bei Brabham, Sportdirektor bei Yamaha und FIA-Rennleiter. Der Mann, der 792 F1-Rennen gesehen hat, erzählt uns seine seine spannendsten Geschichten. Teil 2: Die 70er und 80er bei Lotus und Brabham.

13.08.2017 Michael Schmidt 1 Kommentar

1970 kam Jochen Rindt in Monza ums Leben. An was erinnern Sie sich noch?

Blash: Es ging eigentlich schon in Österreich los, das Rennen davor. Jochen hat uns alle in ein landestypisches Restaurant mitgenommen und mir, weil ich der kleinste war, das größte Essen bestellt. Aber da gab es bereits böse Vorboten. Uns brach vorne eine Bremswelle am Auto von John Miles. Wir waren alle ziemlich nervös deswegen. In Monza sind wir ohne Flügel gefahren. Jochen weigerte sich die Oberschenkelgurte festzuziehen, weil es schwieriger war, aus dem Auto zu kommen, für den Fall dass es brennt. Was ist passiert? Sehr wahrscheinlich ist eine Bremswelle gebrochen. Jochens Pech war, dass der unter die Leitplanke geriet, unter den Gurten durchrutschte und dabei tödlich verletzt wurde. Chapman hat Monza sofort verlassen. Er wusste nach dem Trips-Unfall, was ihm blühte. Man wollte damals seinem Fahrer Jim Clark den Prozess machen. Bernie übernahm seinen Job vor Ort. Er hat mich gebeten, Jochens Hotelzimmer zu räumen und seine Sachen zurück in die Schweiz zu fahren. Ich bin dann ich Jochens Auto mit seinem Gepäck über Nacht an den Genfer See zu seinem Haus gefahren. Dort haben mich schon Nina Rindt und Sally Courage erwartet. Sallys Mann war ein paar Monate vorher tödlich verunglückt. Jochens Tochter Natascha dachte zuerst, dass ihr Vater zurückkommt. Ich musste als 21-Jähriger die beiden Frauen trösten. Die Episode hat mich noch enger mit Bernie zusammengeschweißt.

Wie war die Formel 1 damals?

Blash: Eine kleine Welt. Der ganze Zirkus hat in ein Flugzeug gepasst. Da sind Teamchefs, Fahrer und Mechaniker zusammen im Flieger gesessen. Es gab ja keine erste Klasse. Wir waren wie eine große Familie. Wir sind gegeneinander gefahren und haben miteinander gefeiert. Alle hatten das gleiche Hewland-Getriebe, fast alle den Cosworth-Motor. Wenn bei einem anderen Team Not am Mann war, haben wir uns gegenseitig ausgeholfen. Ich habe einmal in Watkins-Glen einen Aluminium-Tank für Ferrari geschweißt, weil ich einer der wenigen im Fahrerlager war, der Aluminium schweißen konnte. Zu der Zeit war ich schon Teammanager von Brabham. 1975 hatten wir eine große Party für die Formel 1-Gemeinde in der Nähe von Heathrow organisiert. Graham Hill kam mit seinem Team von Testfahrten aus Südfrankreich zurückgeflogen. Bei der Landung ist er abgestürzt. Im Flieger waren auch zwei meiner früheren Brabham-Mechaniker.

Wie kamen Sie von Lotus zu Brabham?

Herbie Blash - 2017 Interview Herbie Blash (Teil 1) „Plötzlich brannte die Werkstatt“

Blash: Bernie hat 1971 entschieden, Brabham zu kaufen. Er bat mich, ihm ein Team von Leuten zusammenzustellen. Ich habe vier Jungs von Lotus mitgenommen. Das Problem war, dass ich nicht mit Konstrukteur Ron Tauranac auskam. Der Streit entzündete sich daran, dass die Verkleidung an einem Formel 2-Auto nicht auf das Chassis passte. Ich wollte das Schott von innen am Monocoque befestigen und habe ein Loch durch die Aluminiumwand gebohrt. Tauranac hat sich furchtbar darüber aufgeregt. Deshalb bin ich zwischenzeitlich zu Frank Williams gewechselt. Bis sich auch Bernie mit Tauranac verkracht hatte. Und wo ging Tauranac hin? Zu Williams. Ich also wieder zurück zu Brabham. Dort war ich automatisch der Teammanager. Ich wollte auch das Formel 2-Team leiten. Mein Schrauber-Kollege Ron Dennis hatte es vorgemacht. Bernie überließ mir die Leitung des Formel 2-Teams. Ich hatte drei Fahrer, von denen aber nur einer fahren konnte. John Watson hatte sich ein Bein gebrochen, Rolf Stommelen einen anderen Vertrag unterschrieben. So blieben mir Wilson Fittipaldi, ein Van, ein Anhänger und Gary Anderson als Mechaniker. Gleichzeitig hatte ich die Formel 1 und die Produktion der Formel 3-Autos am Hals. In meiner ersten Brabham-Saison war ich bei 37 Rennen.

Brabham war ein ständiges Auf und Ab?

Blash: Ja, und das teilweise hausgemacht. Als Brabham von Cosworth zu Alfa Romeo wechselte, war das eine völlig neue Erfahrung. Die Italiener haben alles anders gemacht. Und kompliziert. Nur um die Kerzen an dem Boxermotor zu wechseln, musstest du den Motor ausbauen. Mit Niki Lauda haben wir sogar Rennen gewonnen. Als Lotus mit seinem Groundeffect-Auto auftauchte, wussten wir, dass wir mit dem breiten 180 Grad-Motor schlechte Karten hatten. Alfa Romeo baute dann innerhalb von drei Monaten einen schmalen V12 mit 60 Grad Zylinderwinkel.

Dann kam der Staubsauger. Wer hatte die Idee?

Blash: Es gab einen externen Berater namens David Cox. Er sprach mit Gordon Murray über dieses Konzept. Wir wussten von Chaparral, wie es funktioniert. Das große Problem war, die Seiten des Autos abzudichten. Wir haben zwei Tests in Brands Hatch damit gemacht und es bis fast zum Schluss geheim gehalten. Vom ersten Test wusste keiner. Beim zweiten Test ist einem aufgefallen, dass wir im Heck mit einem Mülleimerdeckel etwas zudeckten, und dass sich das Auto beim Gasgeben im Stand bewegte. Als wir in Schweden damit auftauchten, durften wir nicht den Eindruck erwecken, dass unser Auto überlegen ist. Wir sind in der Qualifikation mit vollen Tanks gefahren und standen trotzdem auf den Startplätzen 2 und 3. Bernie hat so getan, als wäre nur ein kleiner Rest im Tank und uns nach jeder Quali-Runde gebeten, den Tank wieder aufzufüllen. Wir wussten ja, wie überlegen das Auto war. Niki hat das Rennen dann auch gewonnen. Die anderen Teams haben protestiert, speziell Chapman. Die FIA kam deshalb zu uns in die Fabrik und wollte nachmessen, wie weit sich das Auto durch das Gebläse absenkt, wenn der Motor läuft. Ich habe von außen den Gaszug betätigt und hatte gleichzeitig meinen Fuß unter einer der Schürzen. Das Auto hat sich kaum bewegt. Die FIA war zufrieden und hat das Auto für legal erklärt. Bernie hat das Auto dann trotzdem zurückgezogen. Er wollte keinen Ärger mit den anderen Teamchefs. Schon damals hatte er das große Bild im Auge.

Wie haben Sie den Rücktritt von Niki Lauda erlebt?

Sao Paulo Dinner 2012 Ecclestone Piquet Whiting Lauda Blash Foto: Reinhard
2012 traf sich die alte Brabham-Truppe in Sao Paulo: Niki Lauda, Charlie Whiting, Bernie Ecclestone, Nelson Piquet und Herbie Blash (v.l.n.r.)

Blash: Niki kam in Montreal zu mir und sagte, er müsse ganz dringend Bernie sprechen. Als wir ihn gefunden hatten, hat er zu Bernie einfach gesagt: Das war‘s, ich höre auf. Bernie hat gar nicht lange diskutiert. Er wollte nur, dass Lauda seinen Helm und Overall abgibt. Niki ist sofort weitergeflogen, um in einem Flugsimulator von McDonnell Douglas zu testen. Bernie hat sich einfach Zunino als Ersatz gegriffen. Niki war unglaublich professionell. Er wollte alles wissen, war technisch extrem gut. Einmal bei einem Reifentest in Schweden wollte er früher abhauen. Ich bestand auf einem letzten Stint mit Standardreifen, um die Ergebnisse abzugleichen. Etwas angepisst sagte er zu mir: Ich kann dir jetzt schon die Rundenzeiten sagen, ich brauche nicht zu fahren. Er fuhr doch, und die Rundenzeiten stimmten bis auf das Zehntel.

Montreal war drei Jahre später für Brabham wieder eine Schicksalsstrecke. Stand nicht die Scheidung mit BMW kurz vor der Tür?

Blash: Am Abend vor dem Rennen war echt dicke Luft. Nachdem sich Nelson mit dem Brabham-BMW sieben Tage davor in Detroit nicht qualifizieren konnte, hatten Bernie und Gordon Murray den Glauben an das BMW-Projekt verloren. Es gab Tage, da ist uns der Motor beim Anlassen explodiert. Es gab nur einen guten Chip für die Motorelektronik, und der wurde durch eine Überspannung zerstört. Niemand hatte eine Kopie gemacht. Patrese saß schon im Brabham-Cosworth, und sie wollten auch Piquet in das Auto setzen. BMW-Rennleiter Dieter Stappert dachte, dass alles vorbei wäre. Er hatte bereits mit Williams Kontakt aufgenommen. Piquet bestand auf einem Einsatz mit dem BMW-Motor. Dann hat er das Rennen gewonnen und Patrese wurde im Cosworth-Auto Zweiter. Es war wie im Märchen.

Ein Jahr später wurde Brabham-BMW Weltmeister. Ein Titel mit Zittern?

Blash: Nach den Trainings hat keiner mehr an den Titel geglaubt. Wir hatten eine Serie von Motorplatzern. Es gab jede Menge Klopfschäden. Paul Rosche ließ dann zwei Motoren zerlegen. Die Einzelteile lagen auf der Laderampe von unserem Leih-Truck. Paul sah an der Farbe der Kolben und Brennräume, was das Problem war. Wir haben dann nur das Gemisch angefettet, und das hat geholfen. Aber am Abend vor dem großen WM-Finale sah es bei uns aus wie bei einem Formel Ford-Team. Niemand konnte sich vorstellen, dass die Motoren nach dem Zusammenbau halten würden. Sie haben. Die Party danach war verrückt. Bernie war schon weg. Wie immer. Er hat sich sogar geärgert, dass sich Nelson absichtlich auf den dritten Platz zurückfallen ließ. Er reichte ja für den Titel. Bernie rief mir noch hinterher: ‚Sag dem Piquet, dass ich ihn fürs Gewinnen bezahle, nicht für dritte Plätze.‘ Nelson ist ein schlauer Bursche. Er hat schon im Formel 3-Auto auf der Gerade die Gurte gelockert, um sich klein zu machen. Nelson hat immer nach Ideen gesucht, die ihn schneller gemacht haben.

Ist Bernie immer früher gegangen?

Blash: Meistens. Einmal standen wir in Watkins-Glen kurz vor einem Doppelsieg. Da ist er trotzdem vor der Zielflagge zum Flughafen geeilt und hat uns von dort angerufen, um das Ergebnis zu erfahren. Den Doppelsieg hat er gar nicht kommentiert. Er hat nur gesagt: Schau, dass beim nächsten Mal die Autos wieder sauber sind. So war Bernie. Er hat nie groß gefeiert oder den Leuten auf die Schultern geklopft. Nach Siegen haben wir in der Fabrik gejuxt: Jetzt belohnt uns Bernie mit einem Sandwich. Meistens gab es nicht einmal das. Trotzdem: Es gibt nur einen Bernie. So einen findest du kein zweites Mal. Er ist ein unglaublich harter Arbeitgeber. Er kümmert sich nur um dich, wenn du Leistung bringst. Für mich ist er ein Freund. Keiner von der alten Formel 1-Garde wäre heute das, was er ist ohne Bernie.

1982 zog Brabham mit den Tankstopps einen weiteren Coup aus der Schublade. Wer lieferte den zündenden Funken?

Herbie Blash - 2017 Foto: xpb
Die Stoppuhren von Bernie Ecclestone hat Herbie Blash immer noch in seiner Sammlung.

Blash: Gordon Murray hat den Trick total an seine Fahnen geheftet. Die Wahrheit ist ein bisschen anders. Jeden Mittag sind Bernie, Gordon und ich ins Pub neben der Fabrik gegangen. Wir haben uns immer über die Rennen unterhalten. Irgendwann kam das Thema auf, wie viel Rundenzeit dir frische Reifen bringen. Ein anderer hat gesagt, dass die Rundenzeiten mit wenig Sprit im Tank viel schneller sind als mit viel Benzin an Bord. So hat sich das ganze ergeben. Was sich heute ganz einfach anhört, war damals ein großer Akt. Wir mussten Reifenwärmer, Pressluftschrauber, Wagenheber und Tankanlagen bauen und wir brauchten feuerfeste Overalls. Am Anfang hatten wir einen Gasofen, um die Reifen aufzuheizen. Dabei haben wir auch den ein oder anderen Reifen zerstört. Die Nummer war brandgefährlich. Der Sprit lagerte zunächst in ehemaligen Bierfässern. In Donington hatten wir unseren ersten Test. Sie haben mich ins Cockpit gesetzt. Plötzlich merke ich, wie sich in meinem Rücken die Aluwand ausdehnt. Der Sprit wurde mit so viel Druck in den Tank gepumpt, dass er die Cockpitrückwand aufgebläht hat. So schnell war ich noch nie aus dem Auto raus. Das Tanken hat damals nur vier Sekunden gedauert. Bei einem anderen Test in Paul Ricard hatte einer die Tankentlüftung falsch herum eingebaut. Als der Sprit unter Hochdruck in den Tank gepumpt wurde, spritzte er sofort wieder raus und schoss höher in die Luft als das Boxengebäude hoch war. Danach ist für drei Minuten das Benzin auf uns alle herunter geregnet. Wenn nur einer eine Zigarette angezündet hätte. Die Boxenstopps beim Rennen waren wirklich furchterregend. Als Teammanager musste ich zunächst den Lollipop halten. Es gab damals kein Speedlimit in der Boxengasse. Piquet kam mit über 200 km/h angeschossen und hat sich dann im letzten Augenblick vor uns eingebremst. Da habe ich den Job an einen anderen abgetreten. Mir war das zu gefährlich. Mein Job war es dann an der Boxenmauer die Rundentabelle zu führen, damit die Fahrer auch zum korrekten Zeitpunkt an die Boxen kommen. Bernie hat mir dauernd zugerufen, was ich tun soll. Dabei lag er fast immer falsch. Er hatte zwei Stoppuhren um den Hals und wollte immer, dass die Fahrer länger draußenbleiben. Doch dann wäre ihnen der Sprit ausgegangen. Später hat mir Bernie seine Stoppuhren geschenkt. Jeder glaubte zunächst, wir tun das nur um zu kaschieren, dass der Motor keine Renndistanz hält. Williams hat als erster kapiert, dass man so schneller ein Rennen fahren kann. 1983 hat den Trick jeder kopiert.

Was war der Tiefpunkt bei Brabham?

Blash: Ganz klar der Tod von Elio de Angelis. Ich war im Büro als es passierte. Gordon rief mich an und erzählte mir, dass Elio einen Unfall hatte. Ich bin sofort runtergeflogen. Der erste, den ich in Marseille am Flughafen traf, war Nigel Mansell. Er war völlig aufgelöst. Da wusste ich, dass es schlimm war. Ich bin gleich zur Strecke, habe das Team heimgeschickt und dann bei der Polizei alle Formalitäten erledigt. In der Woche danach bin ich mit Bernie und Paul Rosche zur Beerdigung geflogen. Die italienische Presse hatte mittlerweile verbreitet, dass ich mich nur um das Team gekümmert hätte und nicht um Elio. Keine Ahnung, woher die Story kam. In Italien hatte die Geschichte aber die Runde gemacht. Bei der Passkontrolle hat der Beamte meinen Reisepass auf den Boden geworfen. Es war ein schlimmes Gefühl.

Warum ist Brabham zerfallen?

Blash: Gordon Murray hat das Interesse verloren und sich mit Bernie zerstritten. Er ist dann gegangen, und wir haben mit John Baldwin noch ein Jahr weitergemacht. Die Ergebnisse wurden immer schlechter. Max und Bernie wollten in der Zwischenzeit eine neue Meisterschaft ins Leben rufen. Eine Silhouette-Formel mit Formel 1-Technik unter der Haube und einer geschlossenen Karosserie, die Straßenautos ähneln sollte. Damit wollten sie Automobilhersteller anlocken. Bernie hat die Firma und die Fabrik an Alfa Romeo verkauft. Unser Formel 1-Team hat dieses Silhouette-Auto gebaut. Wir haben den Testträger mit Riccardo Patrese in Monza ausprobiert und waren schneller als die Formel 1. Dann gab es nichts mehr zu tun. Unser Chefmechaniker Charlie Whiting wurde ein FIA-Inspektor. Ich sollte mich für die FOM um das Fernsehen kümmern. Leider hatte ich keine Ahnung davon. Mein erster Job war, mich um die Akkreditierungen für die Fernseh- und Radioleute zu kümmern. Die Saison 1988 ging in Brasilien los. Die BBC und die RAI kamen auf mich zu und wollten die Exclusiv-Rechte für die Siegerinterviews. Ich wusste gar nicht, was der Begriff Unilateral bedeutet und musste mich erst einmal bei der Eurovision erkundigen, worum es da geht. Schritt für Schritt habe ich dazugelernt. Wir haben dann ein System entwickelt, dass der Sieger drei Minuten Redezeit hat, der zweite eine Minute. Ich stand mit der Stoppuhr daneben und habe dem Reporter Zeichen gegeben, wenn die Zeit abgelaufen war. Einmal war Gerhard Berger Zweiter. Er musste warten, bis der Sieger fertig war. Während ich fleißig mit meiner Uhr hantierte, hat er mir von hinten eine Flasche Wasser in die Hosen gefüllt. Weil das das ganze live war, konnte ich weder schreien, noch mich wehren.

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Vielen vielen lieben Dank für dieses Interview! Großes Kino. Vor ein paar Wochen habe ich zum x-ten Mal mit den Prüllerschen Grand Prix Stories angefangen. Gestartet im Jahr 1974 bin ich ich im Moment im Jahr 1982. So viele Geschichten die sich im Interview wiederfinden. Herrlich. Das muss so eine geile, andere Zeit gewesen sein. Darum kann ich die Artikel des Herrn Schmidt meist sehr gut nachvollziehen, schließlich ist auch er einer der alten Schule. Man kann nur hoffen, dass nun mit dem unsäglichen Halo die Zeit für 2000 oder noch besser 3000 PS Motoren reif ist. Schließlich ist man in der Sicherheits-Steinzeit auch schon mit 1500 PS gefahren. Nur, den Aufschrei der IchsolltebesserSchachspielen-Truppe hör ich schon.....aber hey, man wird ja wohl noch träumen dürfen.

Vielen Dank nochmals.

sennaclarkrindtlaudahunt 14. August 2017, 00:54 Uhr
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