Grid-Boards - Formel 1 - GP Belgien - Spa-Francorchamps - 20. August 2015 xpb
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High Tech für den Formel 1-Start: Der digitalisierte Startplatz

High Tech für den Formel 1-Start Der digitalisierte Startplatz

Auf der linken Seite der Zielgeraden von Spa sind 20 Monitore montiert. Die Streckenposten sind mit einer Art Fernbedienung ausgerüstet. Was wird da in Spa uraufgeführt? Wir klären auf.

Es ist die Generalprobe für mehr Sicherheit beim Start. Links von der Zielgeraden der Strecke von Spa-Francorchamps sind 26 LED-Displays aufgebaut. Die Streckenposten auf dieser Seite sind mit einem Schaltkasten ausgerüstet. FIA-Rennleiter Charlie Whiting hat auf seinem Startturm ein Display, das ihm die Startplätze mit den entsprechenden Namen anzeigt.

Immer wenn ein Fahrer in seine Startbox rollt, drückt der Streckenposten in seiner Startreihe einen grünen Knopf. Whiting sieht dann auf seinem Bildschirm in grüner Farbe, welcher Fahrer bereits auf seinem Startplatz steht. Er braucht nicht mehr Sichtkontakt zu den Streckenposten, die bisher mit Flaggen hantiert haben.

Warnsignal bei Problemen am Start

Sind alle Boxen grün, kann Whiting die Startprozedur einleiten. Signalisiert einer der Teilnehmer ein Problem, drückt der Streckenposten einen gelben Knopf. Der Startplatz leuchtet dann auf Whitings Display sofort gelb auf. Über Funk hört er gleichzeitig ein Warnsignal.

Er kann den Start abbrechen und weiß auch sofort, wer der Übeltäter ist. Damit soll verhindert werden, dass der Starter das Auto übersieht und den Start trotzdem freigibt. Auch der Fahrer weiß direkt Bescheid, wenn etwas nicht stimmt. Seine LED-Tafel blinkt dann gelb.

Das System wird in Spa uraufgeführt. Aber nicht in der Formel 1. "Wir üben erst einmal beim GP2-Rennen. Für die Formel 1 übernehmen wir die Technik erst nach ein paar Probeläufen", sagt Whiting. Also nicht in Spa. Und wahrscheinlich auch noch nicht in Monza.

In unserer Galerie zeigen wir Ihnen die neue Technik im Detail.

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