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Hirohide Hamashima

Ferrari verpflichtet Bridgestone-Reifenpapst

Ferrari hat den ehemaligen Bridgestone-Sportdirektor verpflichtet. Der Japaner Hirohide Hamashima soll dabei helfen, die Probleme mit den Pirelli-Gummis zu beseitigen.

Ferrari kämpft aktuell an vielen Fronten. Neben den Baustellen Aerodynamik und Auspuff setzte die Scuderia bei der Entwicklung des neuen Autos auch auf die Reifen ein größeres Augenmerk. Die Gummis waren eine der große Schwachstelle der Roten in der Saison 2011.

Reifen-Spezialist wechselt zu Ferrari

Die Rote Göttin ging oft zu schonend mit den Pirellis um. Die Fahrer hatten Probleme, die Walzen auf Temperatur zu bekommen. Vor allem mit den härteren Mischungen stand der Ferrari auf Kriegsfuß. Waren die Zeiten auf den weichen Slicks oft sehr konkurrenzfähig, kam mit dem Pflichtwechsel auf die harten Sohlen regelmäßig der Einbruch.

"Wir hatten unter bestimmten Bedingungen Probleme", gibt auch Teamchef Stefano Domenicali zu. Das soll sich 2012 ändern. Mit der Verpflichtung von Hirohide Hamashima konnte Ferrari bei der traditionellen Saisoneröffnung in Madonna di Campiglio einen echten Personal-Coup verkünden.

Ferrari erwartet wichtigen Beitrag von Hamashima

Der ehemalige Sportdirektor von Bridgestone gilt in der Szene als Reifenpapst. Der Gummi-Spezialist aus Japan soll sicherstellen, dass der neue Ferrari und die neuen Pirelli-Reifen gut miteinander harmonieren.

Laut Domenicali soll Hamashima sofort mit der Arbeit im Team beginnen. "Wir erwarten einen wichtigen Beitrag von ihm", so Domenicali über die Erwartungen an den neuen Mitarbeiter. Hamashima soll im Team direkt mit Technikchef Pat Fry zusammenarbeiten.

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