Hockenheim vor dem Verkauf?

Foto: Wolfgang Wilhelm

Update ++ Die Betreiber des finanziell angeschlagenen Hockenheimrings wollen die Formel-1-Rennstrecke nach Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" offenbar verkaufen. Dieser Plan stößt aber auf Widerstand der CDU-Landtagsfraktion.

Der Ring solle für rund 25 Millionen Euro von einer Leasinggesellschaft übernommen und für rund 1,7 Millionen Euro im Jahr zurückgemietet werden, berichtet die Zeitung in ihrer Donnerstag-Ausgabe. Der Plan stoße aber auf Widerstand in der CDU-Landtagsfraktion. Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer (SPD) wollte den Bericht weder bestätigen noch dementieren.

Die baden-württembergische Landesregierung sucht nach den Worten von Finanzminister Gerhard Stratthaus (CDU) für den Hockenheimring eine günstige Finanzierungsmöglichkeit. Die Formel-1-Rennstrecke solle aber nicht endgültig verkauft werden, sagte Stratthaus am Donnerstag (8.12.). Es gehe um ein befristetes Leasingmodell, um Zeit für ein neues Geschäftskonzept der Hockenheimring GmbH zu gewinnen. Der Minister bestätigte, dass das Vorhaben in der CDU-Landtagsfraktion auf Vorbehalte gestoßen sei.

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