Hockenheimring hofft auf US-Investor

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Im Kampf um die Zukunft des Formel-1-Rennens auf dem Hockenheimring über 2010 hinaus können die Betreiber der Strecke auf eine Finanzspritze aus den USA hoffen.

"Es gibt sehr starkes Interesse", sagte Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer am Freitag (10.10.) nach Gesprächen mit einem amerikanischen Investor. Der nordbadische Traditionskurs hatte in diesem Jahr mit dem Großen Preis von Deutschland einen Verlust von 5,3 Millionen Euro eingefahren. Bis Jahresende will der Gemeinderat entscheiden, ob der 2010 auslaufende Vertrag für das Formel-1-Rennen verlängert werden soll.

Keine finanzielle Unterstützung durch das Land

Mit Zuschüssen des Landes dürfen die Renn-Organisatoren indes wohl nicht rechnen. Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) habe einer Abordnung der Hockenheimer CDU weitere Gelder verweigert, berichtete der "Mannheimer Morgen" am Freitag. Das Land hatte sich vor einigen Jahren bereits mit 15 Millionen Euro am Umbau der Rennstrecke beteiligt.

Lediglich Hilfe bei den Verhandlungen mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone sagte Oettinger zu. Zuvor will sich der CDU-Politiker jedoch mit dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD) abstimmen, da der Deutschland-Grand-Prix abwechselnd auf dem Hockenheimring und auf dem Nürburgring veranstaltet wird.

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