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Nico Hülkenberg
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Nico Hülkenberg

"Wärmere Temperaturen nicht optimal für uns"

Nico Hülkenberg glänzte beim Training zum Grand Prix Europa mit schnellen Zeiten. Im Qualifying lief es gut, aber nicht perfekt. Der Force India-Pilot machte die wärmeren Temperaturen als Nachteil aus.

Im zweiten Training am Freitagnachmittag trumpfte Nico Hülkenberg mit Platz zwei auf, im dritten Training mit dem vierten Platz. Der Force India-Pilot war selbst überrascht wie gut es auf dem Stadtkurs für sein Team läuft. Zumal man keine neuen Teile am Auto hatte. "Aber wir verstehen das Auto seit dem Update in Barcelona immer besser", meint er.

Beide Force India in den Top Ten

Im Qualifying konnte Hülk nicht mehr an der Spitze mitmischen und geht nun von Rang acht ins Rennen. Mit Paul di Restas zehntem Platz schafften es aber beide Force India in die Top Ten. "Am Freitag haben nicht alle so viel gezeigt wie im Qualifying", sagt Hülkenberg. "Ein bisschen mehr wäre vielleicht gegangen. Aber nicht viel mehr. Für die Pole hätte es auf keinen Fall gereicht. Die Zeit aus Q2 war das Ende der Fahnenstange."

Wie eng es in Q2 zuging, konnte auch Hülkenberg kaum fassen. Eigentlich rechnete er damit, dass sich aufgrund der Länge des Kurses die Zeiten eher auseinander ziehen. Stattdessen war es so knapp wie noch nie. "Die wärmeren Temperaturen waren dabei nicht ganz optimal für uns", erklärt Hülkenberg.

Drängler von hinten

Im Rennen wird es für den 24-Jährigen sicher nicht langweilig. Er rechnet mit ein bis drei Boxenstopps. Von hinten drängeln Fernando Alonso, Felipe Massa oder Michael Schumacher. Zwischen Hülk und seinem Teamkollegen steht Jenson Button. "Wir haben sicher genug zu tun", meint er.

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Beim GP Kanada fuhr Sergio Perez von Platz 15 auf Rang drei.

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