Nico Hülkenberg - Force India - GP Monaco - Formel 1 - 28. Mai 2016 sutton-images.com
Max Verstappen - Red Bull - GP Monaco - Formel 1 - 28. Mai 2016
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Daniel Ricciardo - Red Bull - GP Monaco - Formel 1 - 28. Mai 2016
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Max Verstappen - Red Bull - GP Monaco - Formel 1 - 28. Mai 2016 63 Bilder

Hülkenberg auf Startplatz 5

"Träume nicht vom Podium"

Nico Hülkenberg startet den GP Monaco direkt hinter Sebastian Vettel auf Rang 5. In seinem 100. Rennen liegt der erste Podiumsplatz für den Rheinländer in Reichweite. Doch Hülkenberg hält den Ball flach.

Nico Hülkenberg hatte diese Saison noch nicht viel Grund zu lachen. "Wir hatten die Seuche an den Hacken", so das Fazit aus den ersten 5 Rennen. Doch in Monaco soll endlich die Wende her. Nach guten Trainingsleistungen markierte der Force India-Pilot im Qualifying die fünftbeste Zeit.

Force India liegt gut in Monaco

Mit knapp 2 Zehnteln hielt sich der Abstand auf Ferrari-Pilot Sebastian Vettel vor ihm in Grenzen. Doch mehr steckte offenbar nicht drin im Auto: "Die letzte Runde hat perfekt gepasst", strahlte der Pilot. "Vom ersten Training an lief es hier gut für mich in Monaco. Wir haben das Setup immer nur ein bisschen für die veränderten Streckenbedingungen nachjustiert."

Mit Platz 5 sei aber trotzdem nicht zu rechnen gewesen: "Eine Top Ten-Position hatten wir uns schon ausgemalt. Dass es am Ende Platz 5 wurde, war eine schöne Überraschung. Wir haben uns das ganze Wochenende schon einen engen Kampf mit Toro Rosso geliefert. Jetzt hatten wir zum Glück das bessere Ende für uns."

Hülkenberg hofft auf Ende der Pechsträhne

Neben Hülkenberg steht Carlos Sainz ebenfalls in der dritten Startreihe. Teamkollege Sergio Perez fehlten einen Platz dahinter fast 2 Zehntel auf das Schwesterauto. Hülkenberg will sich angesichts der Pechsträhne in diesem Jahr aber noch nicht zu früh freuen: "Heute haben wir noch nichts gewonnen. Morgen könnte es regnen. Egal, was im Rennen passiert - wir müssen mit allem klarkommen."

Von Platz 5 ist der Weg Richtung Podium nicht weit. Wenn sich die Fahrer an der Spitze nicht einig sind, kann es in Monaco schnell nach vorne gehen. Es wäre das erste Podium von Hülkenberg. Das wäre im 100. Rennen eine gute Geschichte: "An sowas denke ich momentan gar nicht. Ich träume heute Nacht sicher nicht vom Podium. Wir müssen mal sehen, wie das Rennen läuft. Planen kann man hier in Monaco nicht viel."

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