Imola-Tests

Ralf vor Michael

Foto: dpa

Wenn es einmal nicht regnete, schneite es in Imola. In den trockeneren Phasen war Ralf Schumacher im Williams-BMW beim ersten Zusammentreffen der Favoriten einen Hauch schneller als Bruder Michael im Ferrari.

Bei 1:21,869 Minuten blieb am Morgen die Stoppuhr für Ralf Schumacher stehen. Damit war er 5,4 Hundertstelssekunden schneller als Michael Schumacher. Beide Seiten betonten, man habe sich um die Zeiten des anderen kaum gekümmert. Drittschnellster war Rubens Barrichello, dem im Vorjahres-Ferrari sieben Zehntel auf die Bestzeit fehlten.

Das regnerische Wetter am späten Vormittag schlug zwischenzeitlich in Schnee um. Am Nachmittag fiel erneut Regen. Alle Teams packten die Regenreifen aus. Michael Schumacher konnte lediglich 32 Runden drehen, David Coulthard, der im McLaren-Mercedes Viertschenellster in 1:23,198 Minuten war, gar nur 19 Runden.

Ernüchternd war der Tag auch für die beiden Toyota. Für Cristiano da Matta und Olivier Panis bleiben nur abgeschlagen die letzten Plätze. Am heutigenAscher-Mittwoch (25.2.) soll das Wetter besser werden.

Imola, 2. Tag. Alle Bestzeiten:

1. Ralf Schumacher, Williams-BMW: 1:21,869 Minuten
2. Michael Schumacher, Ferrari: 1:21,923 Minuten
3. Rubens Barrichello, Ferrari: 1:22,566 Minuten
4. David Coulthard, McLaren-Mercedes: 1:23,198 Minuten
5. Cristiano da Matta, Toyota: 1:25,581 Minuten
6. Olivier Panis, Toyota: 1:27,001 Minuten

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