Indianapolis

Kein US-Grand Prix 2008

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In der kommenden Saison wird es kein Formel 1-Rennen in Indianapolis geben. Wie am Mittwoch (12.7.) bekanntgegeben wurde, konnten sich Streckenbesitzer Tony George und Bernie Ecclestone nicht auf einen neuen Deal einigen.

Noch im letzten Monat, während des Grand Prix-Wochenendes, klang George zuversichtlich, mit Formel 1-Boss Ecclestone zu einer Einigung zu kommen. Deshalb war es heute überraschend, dass Ron Green, ein Sprecher der Indianapolis Motor Speedway Corporation, verkündete, die Gespräche seien gescheitert. Auf die Details und Gründe wollte Green allerdings nicht näher eingehen.

Kein endgültiger Abschied?

Ecclestone hatte immer wieder betont, dass die Formel 1 nicht auf die Traditionsstrecke angewiesen sei. In einem ersten Statement bedauerte George, dass die Formel 1 im nächsten Jahr nicht in Indianapolis fährt. Allerdings habe man sich darauf geeinigt, "die Tür für mögliche Rennen in der Zukunft offen zu lassen".

Dass für Indianapolis bis 2008 eine andere Strecke in den USA einspringen kann, ist unwahrscheinlich. Wie gemunkelt wird, soll der Formel 1-Boss schon Pläne in der Schublade haben, den Grand Prix der USA langfristig nach New York oder Las Vegas zu verlegen.

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