Italien-GP vor der Rettung

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Der Formel 1-Grand-Prix im italienischen Monza scheint gerettet. Die Regierung der Region Lombardei brachte eine Änderung des Lärmschutzgesetzes auf den Weg, das die Austragung des Großen Preises von Italien am 10. September gefährdet hatte.

Auf Grundlage des bislang gültigen Lärmschutzgesetzes 304 aus dem Jahr 2001 hatte ein Mailänder Gericht der Klage von Anwohnern stattgegeben und die Austragung von Formel-1-Rennen in Monza verboten. Während der Formel-1-Rennen werden Lärmbelastungen von über 130 Dezibel in unmittelbarer Umgebung der Rennstrecke gemessen. Diese hohe Lärmbelastung müssen die Anwohner in Zukunft an 37 Tagen im Jahr hinnehmen, an denen der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert von 70 Dezibel im Umkreis von 500 Metern um das Autodrom überschritten werden darf.

Gleichzeitig verabschiedete die Regionsregierung den Bau und die Finanzierung von Lärmschutzmaßnahmen am Autodrom, um die Lärmbelastung für die Anwohner zu senken. Die Rücknahme des Rennverbots ist nach einem Bericht der "La Gazzetta dello Sport" vom Mittwoch (12.4.) auf Grund der veränderten Gesetzeslage nur noch Formsache.

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