Jenson Button muss bei BAR bleiben

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Formel-1-Pilot Jenson Button muss bei BAR-Honda bleiben und darf in der kommenden Saison nicht zu Williams-BMW wechseln. Dies hat das in Genf ansässige Schiedsgericht Contract Recognition Board (CRB) entschieden und den betroffenen Teams am Mittwochabend (20.10.) mitgeteilt.

Damit ist der Rechtsstreit um den 24 Jahre alten Briten zumindest vorläufig juristisch entschieden.

"Ich bin enttäuscht", kommentierte Button das Urteil: "Das ist nicht das, was ich wollte. Aber ich fahre für BAR." Möglicherweise könne er 2006 zu Williams-BMW wechseln. Teamchef Frank Williams sagte zu der für ihn negativen Entscheidung: "Wir akzeptieren das Urteil und unternehmen keine weiteren rechtlichen Schritte."

David Richards begrüßte dagegen das Votum der unabhängigen, von den Teams eingerichteten Schiedsstelle: "Ich kann erfreut mitteilen, dass wir die offizielle Bestätigung erhalten haben, dass das CRB zu unseren Gunsten entschieden hat", erklärte der BAR-Teamchef.

Chance für Pizzonia

Mit dem Verbleib von Button bei BAR öffnet sich die Tür für das zweite Cockpit bei Williams weit für den Brasilianer Antonio Pizzonia. Kleine Chancen werden auch Nick Heidfeld eingeräumt, allerdings gab BMW-Sportchef Mario Theissen schon im Frühjahr zu Protokoll, dass die Fahrerentscheidungen nicht abhängig von der Nationalität seien.

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