Bilder vom ersten Testtag in Jerez 2010 xpb
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F1 Jerez-Test

Regen-Alarm bei Bridgestone

Bei Bridgestone herrscht Alarm. Die neuen Intermediates machen auf der Strecke von Jerez schlapp. Das kann für die Testwoche in Andalusien ein Problem werden, denn die Wettervorhersage ist schlecht. Nur am Donnerstag (11.2.) soll es trocken bleiben.

Der erste Regentag der Wintertests sorgte bei den Teams und Bridgestone für Ernüchterung. Die neuen Intermediates verwandeln sich innerhalb von zehn Runden zu Slicks. "Wahrscheinlich ist die Mischung zu weich. Dass die Vorderreifen schmaler sind, hilft auch nicht", meint Sebastien Buemi, der schnellste Mann auf nasser Piste am ersten Testtag in Jerez.

Testdaten von Jerez unbrauchbar

Sauber-Pilot Kamui Kobayashi bestätigt: "Du fährst zwei, drei schnelle Runden, und dann bauen die Intermediates plötzlich stark ab. Dann hast du nur noch Aquaplaning. Nach zehn Runden ist kein Profil mehr da. Unter den Umständen kannst du keine Daten sammeln."
 
Da die Wettervorhersage für Südspanien schlecht ist, kann sich das Problem schon am Freitag wiederholen. Am Donnerstag (11.2.) besteht Hoffnung auf trockene Fahrbahn. Doch dann naht schon wieder die nächste Regenfront. Sie soll bis zum Test nächste Woche bleiben.

Keine schnelle Lösung in Sicht

"Bridgestone wird in der Kürze der Zeit kaum neue Reifen bauen können", fürchten die Fahrer. Buemi gibt zu bedenken: "Die Strecke von Jerez ist besonders hart zu den Reifen. Du kannst auch noch bei relativ viel Wasser mit Intermediates fahren. Solange sie noch gut in Schuss sind."

enn das Problem nicht gelöst werden kann, müssen die Fahrer auf Extremwetterreifen ausweichen. Die sind pro Runde eineinhalb bis zwei Sekunden langsamer.

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