Jordan

Ein bekanntes Problem

Foto: dpa

Nick Heidfeld blieb trotz einer starken Vorstellung in Sepang unbelohnt. Erst streikte sie Tankanlage, dann das Getriebe.

„Mein Rennen war eigentlich schon beim ersten Boxenstopp gelaufen“, sagte Nick Heidfeld. Es floss kein Benzin aus der Tankanlage. Der Rheydter musste eine weitere Runde drehen, allerdings sehr langsam, um nicht mit leerem Tank liegen zu bleiben. In der 37. Runde wurde der Jordan-Ford plötzlich wieder langsam. Heidfeld kämpfte mit feststeckenden Gängen im Getriebe und schied kurze Zeit später aus.

Bereits am Samstag musste Giorgio Pantano das Einzelzeitfahren wegen eines Getriebeschadens auslassen. Der Italiener startete mit frischem Motor aus der Boxengasse, wurde aber nach mäßiger Leistung nur 13. Bei Jordan ist das Getriebeproblem bekannt. Die Schaltklauen arbeiten nicht exakt genug – angeblich eine Folge des Automatik-Verbots. Bereits bei den Testfahrten vor der Saison streikten die Schaltboxen.

Ohne den Technik-Ärger wäre Nick Heidfeld in der Lage gewesen, zumindest bis in die Nähe der Punkteränge zu kommen. Von Rang 15 arbeitete sich „Quick Nick“ bis auf Platz sieben vor. Heidfeld kontrollierte zeitweilig einen Pulk von vier Autos und lag hinter seinem Nachfolger bei Sauber, Felipe Massa, der am Ende Achter wurde.

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