Jordan erhält Toyota-Motoren

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Mit Toyota-Triebwerken will das Jordan-Team nach einer verkorksten Formel-1-Saison im nächsten Jahr wieder voll durchstarten. Die Japaner werden dem Konkurrenz-Rennstall zunächst für ein Jahr spezielle Kundenmotoren vom Typ RVX-05 "zu einem erschwinglichen Preis" liefern, teilte Toyota am Montag (15.11.) mit.

Jordan war in der Saison 2004 mit Ford-Motoren nur auf dem neunten und vorletzten Platz der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gelandet. Der neue Vertrag kam nun in letzter Minute zu Stande und hilft dem englischen Team aus der Not. Dementsprechend erleichtert reagierte Eddie Jordan. "Das war lobenswert von Toyota", sagte der Teamchef und sprach von einer "großzügigen" Geste. Er hoffe, dass Jordan Grand Prix Toyota im Kampf um die Weltmeisterschaft helfen kann.

Der Deal wurde erst durch das neue Motorenreglement der Formel 1 möglich. Ab 2005 müssen die V10-Triebwerke zwei komplette Rennwochenenden halten; zudem wurde die Zahl der Testtage reduziert. Die Teams können also mit deutlich weniger Motoren planen. "Dieser Last-Minute-Vertrag wird für uns in der kommenden Saison eine echte Herausforderung, aber wir stellen uns dieser Herausforderung gern", erklärte Tsutomu Tomita, der Rennsport-Chef von Toyota.

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