Foto: dpa

Jordan-Ford

Schwerer Heidfeld

Nick Heidfeld macht sich über die erste Trainingsniederlage gegen Giorgio Pantano keine großen Gedanken. Der Deutsche fuhr mit deutlich mehr Sprit als sein italienischer Teamkollege.

Fünf Runden länger als Giorgio Pantano kann Nick Heidfeld beim GP San Marino fahren, bevor er zum ersten Boxenstopp abbiegen muss. Je nach Rennsituation kann Heidfeld zwei oder drei Stopps absolvieren. Der Schachzug kostete "Quick Nick" einen Startplatz, den nun Pantano einnehmen wird. Die Bridgestone-Pneus zeigen bei Jordan zeitweilig starkes Graining (Körnen). Je weniger Reifen Heidfeld wechselt, umso seltener trifft ihn dieses Problem, bei dem die Reifen für mehrere Runden auf dem eigenen Abrieb herumrutschen.

Wegen der Getriebepanne von Giancarlo Fisichella und dem Motorschaden von Kimi Räikkönen geht Heidfeld als 16. vor den beiden Minardi ins Rennen. Gegen Pantano unterlag er nur knapp, um in der Qualifikation weiter nach vorn zu kommen, bedarf es wohl eines anderen Autos als eines Jordan. Während des ganzen Rennwochenedes fehlte dem Rheydter meist eine Sekunde, um zu einem Team wie Jaguar, Sauber oder Toyota aufzuschließen.

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