Jordan

Heidfeld mit Problemen

Nick Heidfeld hat zur Zeit nur außerhalb des Autos Grund zum Lachen. Sein Jordan-Ford gab sich beim Freien Training in Sepang ziemlich zickig.

Die geringe Anzahl Testkilometer fällt dem Jordan-Team wie in Melbourne auf den Kopf. Als 20. war Nick Heidfeld im ersten freien Training gar langsamer als Teamneuling Timo Glock, der als Tester das dritte Auto bewegte.

"Ich habe überhaupt keine Balance", klagte Heidfeld, der sich zwar im zweiten Training um 1,1 Sekunden steigerte, aber keine bessere Platzierung erobern konnte, denn die Konkurrenz machte teilweise erheblich größere Fortschritte. Heidfeld kämpfte mit Übersteuern und den Reifen.

Weil Bridgestone einen nagelneuen, breiteren Vorderreifen für das Rennen in Sepang nicht in ausreichender Stückzahl herstellen konnte, bedienten die Japaner zunächst Ferrari und Sauber, Jordan ging leer aus und muss das Rennen mit zweitklassigem Material bestreiten.

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