Jordan unterzeichnet Formel 1-Vertrag

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Formel-1-Rennstall Jordan hat als drittes Team nach Ferrari und Red Bull dem von 2008 bis 2012 gültigen neuen Concorde Agreement zugestimmt.

"Wir sind glücklich und stolz, beim Beginn eines Prozesses dabei zu sein, der die Formel 1 langfristig formen wird", sagte am Mittwoch Colin Kolles, Geschäftsführender Direktor von Midland F1, das im vergangenen Winter den Jordan Rennstall gekauft hat. Als erster hatte Ferrari die Formel-1-Verfassung unterschrieben. Anfang dieser Woche war Red-Bull-Racing gefolgt.

Wie Red Bull Racing zählte Midland auf dem Papier zu neun abtrünnigen Teams unter der Führung der fünf Motorenhersteller, die seit Jahresbeginn mit Elan an einem Gegenentwurf zur Formel 1 arbeiten. In Wahrheit ist Eigner Alex Shnaider ein klarer Ecclestone-Gefolgsmann. Der Engländer vermittelte den Verkauf des Jordan-Teams an den Stahlmagnaten. Daraus macht das Team auch keinen Hehl in seiner offiziellen Ankündigung: "Bernie Ecclestone war ein wichtiger Baustein, als Midland in die Formel 1 ging und von Anfang an war Alex Shnaider von seinen Vorstellungen über die Formel 1-Zukunft überzeugt."

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