Kampfflugzeuge im Renndesign

Formel 1 über den Wolken

Eurofighter Typhoon - Mercedes - Racing-Planes - 2015 Foto: Clavework Graphics 35 Bilder

Wie würde es aussehen, wenn man Kampfflugzeuge nicht in Tarnfarbe sondern in kultigen Renndesigns lackiert? Die Grafikdesigner von Clavework Graphics haben den Look von bekannten Rennautos auf legendäre Flieger übertragen. Wir zeigen Ihnen das erstaunliche Ergebnis.

Kampfjets sind traditionell in eher langweiligen Tönen gehalten. Die Bandbreite der militärischen Farbpalette reicht bekanntlich von Hellgrau bis Olivgrün. Das mag zwar im Luftkampf dabei helfen, nicht so leicht vom Feind entdeckt zu werden, aber eigentlich hätten die Hightech-Flugmaschinen ein aggressiveres Design verdient.

Kampfflugzeuge virtuell umlackiert

Das haben sich auch die Designer von Clavework Graphics gedacht. Warum sollte man den Rivalen der Lüfte nicht ähnlich coole Lackierungen verpassen wie den Rennwagen auf dem Erdboden? Kurzerhand wurden die Kampfflieger von den britischen Grafik-Künstlern in legendäre Renndesigns gehüllt. Das Ergebnis zeigt, dass der Racing-Look überraschend gut mit den Fluggeräten harmoniert.

Ein Eurofighter wirkt im Mercedes-Formel 1-Look noch schnittiger als im langweiligen NATO-Einheitsgrau. Im F14-Tomcat, bekannt aus dem Kultfilm Top Gun, hätte Tom Cruise eine noch coolere Figur gemacht, wenn sein Arbeitsplatz in den Rallye-Farben von Citroën in die Luft gegangen wäre.

Düsenjäger und Propeller-Maschinen im Racing-Look

Nicht nur moderne Düsenjäger wurden am Computer umgestaltet. Auch Propeller-Maschinen aus dem zweiten Weltkrieg bekommen einen ganz neuen Look übergestreift. Was wäre zum Beispiel passender, als der britischen Spitfire das schwarz-goldene Lotus-Design auf den Leib zu schneidern. Der amerikanische Gegenpart, die P-51 Mustang, bekommt im Gegenzug einen Nascar-Look.

Was sich die Designer sonst noch an interessanten Kombinationen ausgedacht haben, zeigen wir Ihnen in der Galerie.

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