Kehrt Ralf schon in Ungarn zurück?

Foto: dpa

Ralf Schumacher will bereits zum GP in Ungarn wieder fahren. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seinem Hochgeschwindigkeitsunfall am 20. Juni 2004 in Indianapolis meinte der Kerpener: "Ich möchte sehr, sehr gerne in Ungarn ins Cockpit zurückkehren. Zuhause wird mir langsam langweilig. Wir wollen aber nichts überstürtzen.“

Der Heilungsprozess an den zwei angeknacksten Brustwirbeln mache gute Fortschritte. "Ich bin praktisch rund um die Uhr in physiotherapeutischer Behandlung“, erklärte der kleine Schumacher. "Natürlich nicht nachts. Schlafen tu´ ich alleine“, scherzte der Williams-Fahrer.

Ob er nach dem Unfall an Rücktritt gedacht hatte, wurde Ralf gefragt. "Nein, warum sollte ich“, lautet die Antwort. "Es war ein Unfall wie jeder andere auch.“

Keine Klage gegen Krankenhaus

Von einer gerichtlichen Klage gegen das Krankenhaus in Indianapolis, wo die Wirbelverletzungen beim Röntgen zunächst nicht entdeckt wurden, ist inzwischen keine Rede mehr. "Das war eigentlich nie richtig angedacht“, meinte Ralf Schumacher jetzt. Und im Übrigen habe er Dr. Trammell "als einen sehr netten Mann kennengelernt.“ Der Orthopäde Terry Trammell hat in den USA einen ausgezeichneten Ruf. Er hat die gebrochenen Knochen von vielen Dutzend Rennfahrern zusammengeflickt, unter anderem den Fuß von Nelson Piquet.

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