Keine Strafe für Briatore und Renault

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Flavio Briatore und sein Team müssen trotz der Ruf schädigenden Äußerungen gegen die Sportbehörde nach dem Italien-GP keine weiteren Sanktionen fürchten. Die FIA akzeptiert die Entschuldigung des Renault-Teamchefs.

Die Gelbblauen kommen mit einem blauen Auge davon. Dass Flavio Briatore im italienischen Fernsehen behauptet hatte, die WM sei schon am grünen Tisch entschieden und in der Formel 1 gehe es schlimmer zu als in der italienischen Fußballliga, wird keine weitere Folgen haben. "Eine Bestrafung ist unwahrscheinlich", teilte ein FIA-Sprecher am Mittwoch (13.9.) mit.

Zwar war FIA-Präsident Max Mosley ungehalten über Briatores Gepolter, doch entschuldigte sich der Delinquent bereits am Abend nach dem Rennen bei ihm und am folgenden Tag in einem offiziellen Statement auch öffentlich: "Ich habe volles Vertrauen in unsere Sportbehörde und bin zuversichtlich, dass unser Team in dieser Saison um die Formel 1-Weltmeisterschaft kämpfen und sie gewinnen kann."

Nicht noch mehr Öl ins Feuer

Die Milde der Sporthoheit hat auch mit der seit der Massendämpder-Affäre gegen sie gerichteten öffentlichen Meinung zu tun. Man will in Paris nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen. Den ersten Stein warfen schließlich mit der umstrittenen Bestrafung Fernando Alonsos im Training die von der FIA eingesetzten Sportkommissare, mit deren Entscheidung Mosley ebenfalls nicht glücklich war.

Dass Fernanso Alonso sich danach echauffierte, die Formel 1 sei für ihn kein Sport mehr, lässt Mosley ebenfalls unter den Tisch fallen. "Das muss man verstehen. Das sind die ersten Emotionen", sagte der Engländer.

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