Robert Kubica dpa
Lotus Renault R31
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Kubica-Rückkehr ungewiss

Kubica geht es jeden Tag besser

Nach Auskunft seines Arztes ist die Rückkehr von Robert Kubica weiter offen. Ob dieses Jahr, ob nächstes Jahr - es mache keinen Sinn jetzt darüber zu reden, meinte Dr. Riccardo Ceccarelli.

Das Thema Robert Kubica ist auch in der letzten Testwoche vor dem Saisonbeginn präsent. Am Donnerstag sprach Riccardo Ceccarelli, der Arzt von Kubicas Lotus-Renault-Rennstall, im Fahrerlager über die Genesung des Polen.

Kubica, der sich bei dem Crash in Italien schwere Verletzungen vor allem an der rechten Hand zugezogen hatte, gehe es danach jeden Tag besser, psychisch und auch physisch, so der Mediziner: "Wir sind sehr glücklich."

Keine weiteren Operationen geplant

Der Pilot bewege seine Finger, betonte Ceccarelli, nachdem anfangs sogar eine Amputation der rechten Hand befürchtet worden war. Die operierenden Ärzte hätten sehr gute Arbeit geleistet, und "Robert ist sehr stark."

Bei einer Frage nach der Rückkehr ins Formel-1-Cockpit komme allerdings noch ein dritter Faktor hinzu: Die Natur. Ein weiterer Eingriff nach den drei bisherigen sei zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls nicht geplant.

Vier Stunden Physiotherapie pro Tag

Offen bleibt auch, wann Kubica, dessen Platz bei Lotus Renault der Mönchengladbacher Nick Heidfeld in der kommenden Saison einnimmt, das Krankenhaus in Pietra Ligure verlassen und andernorts die Reha fortsetzen wird. Derzeit bekommt er täglich rund vier Stunden Physiotherapie.

Der Pole hatte sich bei seinem Rallye-Unfall am 6. Februar Brüche im rechten Arm, Schulterbereich und rechten Bein sowie schwere Frakturen und Schnitte an der rechten Hand zugezogen. Er hatte 2007 in Montreal bereits einen schweren Unfall gehabt, war aber nach kurzer Auszeit wieder ins Cockpit zurückgekehrt.

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