Lance Stroll - Williams - F1 - 2017 Daniel Reinhard
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Williams-Fahrer Lance Stroll im Interview

„Geld alleine hilft nicht“

Lance Stroll wird 2017 seine Rookie-Saison bei Williams fahren. Im Interview mit auto motor und sport wehrt sich der 18-jährige Kanadier gegen das negative Paydriver-Image.

Was war Ihr erster Kontakt mit dem Motorsport?

Stroll: Ich war immer ein Motorsport-Fan und schaute mir Formel 1-Rennen am Fernseher an. Das erste Mal, als ich ein Go-Kart auf einer Strecke fuhr war, war an einem Ort namens St. Helaire, 45 Kilometer außerhalb von Montreal. Da war ich 5 Jahre alt. Danach bekam ich ein Kart und bin dann in Mont Tremblant, der Strecke meines Vaters gefahren. Nicht auf der Strecke selbst, sondern auf dem Parkplatz, wo wir ein paar Pylonen als Begrenzung aufgestellt hatten.

Grand Prix am Fernseher war Pflicht?

Stroll: Ich konnte es gar nicht erwarten, bis das Rennen gezeigt wurde. Für uns waren die Starts früh am Morgen. Ich musste immer 7.30 Uhr aufstehen, um den Start nicht zu verpassen. Dann habe ich mit meinem Dad im Wohnzimmer die Rennen angeschaut. Zu der Zeit hat Michael Schumacher fast alles gewonnen.

Und das hat sie für den Motorsport begeistert?

Stroll: Es war eine Kombination. Die Rennen am Fernseher und die Begeisterung meines Vaters, der selbst zum Hobby Rennen gefahren ist. Meine Freunde haben sich nicht dafür interessiert.

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Wann haben Sie Ihr erstes Rennen in Montreal live gesehen?

Stroll: Da kann ich mich gar nicht genau erinnern. Ich denke, ich war 5 oder 6 Jahre alt. Wir waren da im Paddock Club.

Michael Schumacher hat Sie inspiriert. Warum?

Stroll: Wenn du jung bist, schaust du immer zu den Champions auf. Natürlich gab es auch andere großartige Fahrer im Feld, aber was mich an Schumacher begeistert hat, war seine Art. Er war ein Champion auf und neben der Strecke, ein großer Sportler einfach. Und er saß in einem roten Auto. Alles was er tat, war außergewöhnlich. Er war mein Held.

Wann haben Sie von Gilles und Jacques Villeneuve zum ersten Mal gehört?

Stroll: Als ich älter wurde. Da habe ich mehr und mehr über den Sport und seine Geschichte gelernt. Jacques wurde ein Jahr vor meiner Geburt Weltmeister. Ich habe ihn aber noch fahren gesehen. Gilles war natürlich weit weg.

Ab wann wussten Sie: Ich will Rennfahrer werden?

Stroll: Mit 8 Jahren habe ich begonnen, Rennen zu fahren. Bis 11 war es nur ein Hobby. Wir sind im Sommer in Quebec gefahren und im Winter in Florida. Aber mehr zum Spaß. Dann hat mich Ferrari kontaktiert und gefragt, ob ich nicht international fahren und Profi werden wollte. Als ich 12 Jahre alt war, begann ich den Traum zu leben, Formel 1-Fahrer zu werden.

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Wie kam der Ferrari-Kontakt zustande?

Stroll: Sie hatten einen Scout in Nordamerika, der die Kartszene beobachtete. Sein Name war Eric Jensen. Ich bin gerade in der Kadett-Kategorie gefahren. Da war ich ungefähr 10 Jahre alt. Nach meinem Sieg im Rennen zur Kanadischen Meisterschaft hat er meine Eltern und mich gefragt, ob ich nicht in Europa eine Karriere starten und Teil der Ferrari-Akademie werden wollte. Mein Vater meinte, dass ich viel zu jung dafür sei. Wir blieben in Kontakt, und als ich dann 11 wurde, wollte ich es wirklich. Wir haben dann aber noch ein Jahr gewartet, bis wir endlich zugesagt haben. Dann bin ich in die Schweiz gezogen.

War der Umzug von Montreal nach Genf eine große Sache?

Stroll: Ja, ganz massiv. Er hat mein Leben geändert. Erst musste die ganze Familie gefragt werden. Alle haben große Opfer gebracht, besonders meine Schwester. Wir haben unsere gewohnte Umgebung und unsere Freunde in Montreal verlassen und sind in eine neue Welt gezogen, in der Schweiz auf die Schule gegangen. Nur um mir meinen Traum zu erfüllen. Von Kanada aus wäre das nicht gegangen. Fast jede Woche fand ein Kartrennen statt. Das war für mich ein neues Erwachen. Ich hätte nie gedacht, dass der Wettbewerb in Europa so eng und hart ist. In Europa fängt man noch jünger mit dem Kartfahren an. Die Jungs meiner Altersstufe waren alle schon weiter als ich. Ich musste am Anfang froh sein, um überhaupt in die Finalläufe zu kommen. Es hat eine Zeit gedauert, bis ich um Siege fahren konnte.

Wie haben Kartfahren und Schule zusammengepasst?

Stroll: Das erste Jahr hatte ich Heim-Unterricht. Es gab nur Kartfahren und Lernen daheim. Dann wollte ich aber in eine richtige Schule gehen, um Freunde kennenzulernen. Ich bin auch ein Jahr auf eine richtige Schule gegangen, aber ich habe zu viele Tage verpasst, so dass ich am Ende doch wieder beim Privatunterricht gelandet bin. Zur Zeit habe ich meine letzten Examen. Wenn ich das schaffe, kann ich auf die Hochschule.

Wie war Ihre erste Erfahrung in einem richtigen Rennauto?

Stroll: Das ist eine riesige Umstellung. Alles ist größer. Du siehst die Straße ganz anders und praktisch nichts von deinem Auto. Es wie der Umstieg vom Kart in ein Straßenauto. Im Kart lernst du die Grundlagen. Wie du Rennen fährst, überholst, dich verteidigst. Dann beginnt alles bei Null. In einem Rennauto musst du lernen, wie du das Auto am besten einstellst, damit du schnell fahren kannst. Meine ersten Testfahrten war ich eineinhalb Sekunden von den konkurrenzfähigen Zeiten weg. Dann bin ich endlich innerhalb einer Sekunde mit den erfahrenen Piloten gekommen. Da dachte ich mir schon: Das schaffst du nie. Aber irgendwann gewöhnst du dich an alles. 2014 bin ich die Florida-Winterserie gefahren, zusammen mit Max Verstappen übrigens.

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Mit welchen Zielen sind Sie in ihre erste Formel 3-Saison gegangen?

Stroll: Ich wusste, dass es eine harte Meisterschaft wird. Es ging gleich mit 5. und 6. Plätzen los. Dann wurde ich ungeduldig, wollte unbedingt mein erstes Rennen gewinnen. Dabei habe ich zwei wilde Unfälle in Spa und Monza fabriziert. Das hat mich wieder geerdet. Keiner glaubte mehr an mich. Ich war sauer auf mich. Nach Halbzeit der Saison hatte ich mich wieder gefangen und mich auf die Rennen konzentriert. Dann kamen die ersten Podiumsplätze, der erste Sieg, und das hat mein Selbstvertrauen genug gestärkt, im zweiten Jahr auf den Titel loszugehen. Ich hatte mir das Ziel gesetzt, im ersten Jahr in den Top 5 zu landen, und ich wurde Fünfter. Und der zweitbeste Rookie hinter Charles Leclerc.

Die Unfälle haben Sie gut weggesteckt?

Stroll: Besser als den Frust, Fehler gemacht zu haben. Zum Glück bin ich unverletzt davongekommen. Es waren massive Unfälle. Dummerweise sind sie vorne im Feld passiert. Und jede Kamera hatte sie eingefangen. Ich habe es aber geschafft, die Unfälle abzuhaken und wieder bei Null zu beginnen.

War der Titel 2016 ein Muss?

Stroll: Absolut. Ich war der bestplatzierte Fahrer von 2015, der 2016 angetreten ist. Weil mich im besten Team gefahren bin, war ich automatisch der Favorit. Daraus ergab sich schon einmal der Anspruch. Jeder hat den Titel erwartet. Anfangs musste ich kämpfen, es war ein Auf und Ab. George Russell war stark, mein Teamkollege Maximilian Guenther. Die Saison in der Formel 3 ist lang. Du musst das ganze Jahr bei der Musik sein. Ab den Rennen in Österreich hat es Klick gemacht. Dann lief es wie geschmiert. In Imola habe ich den Titel dann festgemacht. Mit dem größten Vorsprung, den es je gab.

Wie wichtig war das Team?

Stroll: Du brauchst in jeder Serie ein gutes Team. Schauen Sie sich Alonso an. Sein McLaren war kein Siegerauto, also kann er auch nicht gewinnen. Auch der beste Fahrer braucht ein gutes Auto. Das ist in der Formel 3 nicht anders. Am Ende braucht es den besten Fahrer, das beste Auto, den besten Motor.

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Ihr Vater war Teilhaber des Teams. Wie wichtig war es, Kontrolle über Prema zu haben?

Stroll: Die vier Autos waren alle gleich. Ich musste meine Teamkollegen in der Qualifikation und im Rennen schlagen. Zu Beginn des Jahres lagen Guenther und Cassidy vor mir in der Meisterschaft. Dann habe ich in den Bereichen, in denen ich noch Schwächen hatte, härter gearbeitet. Das hat den Unterschied ausgemacht.

Wann haben Sie sich für die Formel 1 und gegen die GP2 entschieden?

Stroll: Als sich die Möglichkeit ergab, bei Williams zu fahren. Dazu brauchte ich erstmal die Superlizenz-Punkte. Die hätte ich mit einem der ersten drei Plätze geschafft. Aber es war auch klar. Den Platz bei Williams kriege ich nur, wenn ich Meister werde. Erst das ihnen das Vertrauen gegeben. Es gibt keine bessere Vorbereitung für die Formel 1 als Formel 1-Rennen zu fahren. Ein Jahr GP2 wird dich nicht so gut dafür präparieren. Weil es viel zu weit weg ist. Wenn du die Chance angeboten bekommst, musst du sie greifen. Ein Jahr später kann der Platz schon wieder weg sein. Jetzt habe ich 20 Rennen zum Lernen.

Haben Sie sich deshalb von Ferraris Juniorprogramm getrennt?

Stroll: Williams hat mir ein konkretes Programm angeboten. Bei Ferrari habe ich die Grundlagen gelernt, wie zum Beispiel Fitnesstraining. Williams war maßgeschneidert. Da durfte ich beim Grand Prix mit dem Team arbeiten, im Simulator fahren. Außerdem wusste ich, dass Williams an junge Fahrer glaubt. Villeneuve, Button, Hülkenberg, Bottas haben dort angefangen. Bei Williams hatte ich eine Perspektive. Ferrari nimmt eigentlich nur erfahrene Piloten.

Hatten Sie je einen Plan B?

Stroll: Immer. Deshalb wollte ich unbedingt einen Schulabschluss machen. Das war mir wichtig. Ich wollte die Möglichkeit haben, auf die Universität gehen zu können, wenn es mit dem Rennfahren nicht klappt.

Wüssten Sie, was Sie tun würden, wenn nicht Motorsport?

Stroll: Ich habe wie viele in meinem Alter keinen klaren Plan. Da müsste ich mich schon einige Wochen damit befassen.

Wie viele Tests im 2014er Williams haben Sie bisher bestritten?

Stroll: Bis Weihnachten waren es vier Tests à zwei Tage und einen Shakedown in Silverstone mit einem Tag. Dann Monza, Spielberg, Budapest, Barcelona und zuletzt in Abu Dhabi. Vor der neuen Saison kommen noch ein paar außerhalb Europas dazu. Da müssen noch Absprachen mit den Rennstrecken getroffen werden. Ich glaube Hamilton und Villeneuve haben ähnlich viele Kilometer abgespult. Jeder hat seine individuelle Weise, wie er sich an die Formel 1 gewöhnt. Valtteri ist ein Jahr gar nicht gefahren und hat dafür die erste Trainingssitzung am Freitag bestritten. Ein Mal die Woche bin ich in der Fabrik bei Williams. Dazu kommt noch Fitnesstraining. Ich bin beschäftigt.

Wann hatten Sie das erste Mal das Gefühl, dass sie mit dem Formel 1-Auto klarkommen?

Stroll: Ich stehe natürlich noch am Anfang. Der erste Tag war natürlich eine wahnsinnige Erfahrung. Das Auto ist superschnell, hat jede Menge Power, irrsinnig viel Abtrieb, es zieht am Nacken. Aber da gewöhnst du dich dran. So wie du dich beim Schritt von der Formel 4 in die Formel 3 gewöhnt hast. Auch das war ein großer Sprung an Power und Abtrieb. Das erste Mal ist es immer beeindruckend. Wenn du mal deinen Rhythmus gefunden hast, ist es einfach nur ein anderes Auto.

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Was lernen Sie alles?

Stroll: Mehr als nur fahren. Formel 3 sind Sprintrennen, vom Start bis ins Ziel. In der Formel 1 kommt viel mehr dazu. Starts, Boxenstopps, Briefings, Setup, Einstellungen am Lenkrad. So lerne ich schon mal die Prozeduren. Du musst die Reifen schonen, Lift and coast üben um Sprit zu sparen. Ich weiß natürlich nicht, wie nah die Pirelli-Testreifen an den richtigen sind. Aber nächstes Jahr bekommen ja alle neue Reifen. Es ist also nicht so schlimm, wenn ich nicht den 100-prozentigen Eindruck von den Reifen bekomme.

Wie seltsam ist es, allein auf der Strecke zu fahren?

Stroll: Das ist schon etwas anderes. Wir fahren gegen die Daten von 2014 und auch ein wenig von 2016. So weit es eben geht. Aber ich kann sowieso nicht alles, was ich lerne auf 2017 übertragen, weil die Autos so anders sein werden. Was auch hilft ist, dass ich schon mit den Ingenieuren arbeite, die ich nächstes Jahr in meinem Team habe.

Warum wurden die Tests so geheim gehalten?

Stroll: Es gab keinen Grund, es groß publik zu machen. Williams wollte, dass ich mich auf meine Arbeit konzentriere.

Was haben Sie bei ihrem Team-Besuch in Abu Dhabi gelernt?

Stroll: Ich habe an den Briefings teilgenommen, habe gesehen, wer was macht, mich daran gewöhnt, um was es geht, wie so ein Wochenende funktioniert. Es gibt natürlich viel mehr Daten, viel mehr Ingenieure als in der Formel 3. Aber die Grundlagen in der Formel 3 sind die gleichen. Nur auf kleinerer Basis. Dort hatte jeder Fahrer zwei Ingenieure. Die technischen Regeln in der Formel 3 sind sehr offen. Deshalb musste man hart am Auto arbeiten. Da hilft mir meine Erfahrung von Prema.

Welche Rolle spielt Ihr Vater. Es ist ja kein Geheimnis, dass er sehr reich ist?

Stroll: Das war natürlich wichtig. Ohne ihn wäre es nicht möglich gewesen. Du brauchst zwei Dinge, um in dem Sport nach oben zu kommen. Talent und Geld. Andere haben Sponsoren, ich habe meinen Vater. Viele Leute in Kanada haben großes Talent, aber es fehlte ihnen das Geld nach Europa zu ziehen. Da brauchte ich meinen Vater. Und dann hat er meine weitere Karriere finanziert. Das Geld muss von irgendwoher kommen.

Stört es Sie, wenn man Sie darauf reduziert?

Stroll: Er hat die Möglichkeiten geschaffen, aber ich musste sie einlösen. Mein Vater fährt nicht das Auto. Ohne seinen Reichtum hätte ich diese Karriere nicht machen können. Außer ich hätte einen Sponsor gefunden. Sie sehen in diesem Sport viele reiche Söhne mit genau den gleichen Chancen, aber sie haben nichts daraus gemacht. Ich habe alle Meisterschaften gewonnen, die ich bis jetzt gefahren bin.

Hamilton hat gesagt, dass Rennfahrer hungriger sind, die von einem bescheidenen Background kommen?

Stroll: Ich glaube das nicht. Du bist dafür verantwortlich, wie hungrig du bist. Wenn du aus einem reichen Haus kommst, kannst du das nicht ändern. Ich mache mir meinen Druck selbst. Ich wollte immer gewinnen, egal, was ich mache. Wenn du im Cockpit festgeschnallt bist und deinen Helm aufhast, spielt es keine Rolle, woher du kommst. Dann zählt nur noch Talent, Arbeit, der Wille, und der Hunger, wie viel du in deine Karriere investieren willst.

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Ist der Druck manchmal sogar größer?

Stroll: Die Leute schauen natürlich genauer hin. Sie wollen wissen, ob ich mir die Position auch verdiene in der ich bin. Ich hätte auch auf die Universität gehen können. Im Gegensatz zu einigen anderen Kollegen hatte ich die Wahl. Aber ich wollte unbedingt Rennen fahren. Ich komme, von wo ich herkomme. Und das will ich auch nicht ändern. Mein Dad ist einfach nur ein unglaublicher Motorsport-Fan, ja er ist reich, er hat vieles möglich gemacht. Ich bin dankbar, die Chancen bekommen zu haben, aber ich glaube, ich habe das Beste daraus gemacht. Auch ich hatte meine harten Tage. Ich musste diese Formel 3-Meisterschaft gewinnen. Die Superlizenz-Punkte konnte ich mir nicht kaufen. Geld allein hilft nicht. Ich brauchte die Titel in der Formel 4 und Formel 3. Und ich brauchte den Glauben von Williams in mich, dass ich es schaffen könnte.

Haben Sie ein Ziel für die Formel 1?

Stroll: Es ist schwer sich ein Ziel zu setzen. In der Formel 3 wusste ich, was auf mich zukommt, weil die Auto sich doch sehr ähnlich sind. In der Formel 1 weiß keiner, wie gut die Autos sein werden. Jedes Jahr ist neu. Das habe ich nicht in meiner Kontrolle. Ich will das Maximum aus dem Auto holen, das man mir gibt. Und ich will mich Rennen für Rennen verbessern. Wenn ich in Melbourne ankomme, werde ich noch nicht perfekt sein. Ich muss mich in allen Bereichen verbessern. Aber ich werde in und außerhalb des Autos so hart arbeiten wie möglich.

Motorsport Aktuell Claire Williams - Formel 1 - 2016 Claire Williams im Interview „Lance Stroll hat sich Cockpit verdient“

Claire Williams leitet seit 2013 das Formel 1-Team von Williams.

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