Luderalarm im Fahrerlager

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Das Jordan-Team kassierte in Spanien einen Rüffel von den Vermarktern des Fahrerlagers. Die Damen sollen zu freizügig gewesen sein.

Neidisch schielte die nicht gerade erfolgsverwöhnte Jordan-Truppe regelmäßig zur Red Bull-Mannschaft herüber. Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz lässt zu jedem Grand Prix zehn junge Damen bringen, die die Publicitiy ankurbeln sollen. Über Jordan gab es dagegen wenig Zeigenswertes.

In Barcelona schlug das Team von Alexander Shnaider dann zurück, aber offenbar ein bisschen über die Strenge. Die zehn vom Sicherheits-Chef des Teams engagierten Boxenluder sprachen vornehmlich russisch oder deutsch und erregten bald öffentliches Ärgernis. "Die stolzieren die Boxengasse rauf und runter, als würden sie auf der Straße arbeiten", lästerte ein Teamchef.

Am Sonntag züchtiger

Prompt reagierte die Firma Allsport, die für die Organisation und Vermarktung des Fahrerlagers zuständig ist und erteilte Jordan eine Abmahnung. Die Damen seien zu freizügig ließ man dem Rennstall am Samstagabend mitteilen. Manch böse Zunge im Fahrerlager meinte zwar, es gäbe Fahrerfrauen, die auch nicht züchtiger aufträten, aber Jordan reagierte und ließ sein Zehnerpack am Sonntag etwas verhaltener auftreten.

In jedem Fall sollen auch beim nächsten Rennen wieder ein paar Boxenluder am Start sein.

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