Sebastian Vettel  Ferrari - Formel 1 - GP Russland - 1. Mai 2016 Sebastian Vettel Ferrari - Formel 1 - GP Russland - 1. Mai 2016
Ferrari SF16-T - Technik - F1 2016
Ferrari SF16-T - Technik - F1 2016
Ferrari SF16-T - Technik - F1 2016
Ferrari SF16-T - Technik - F1 2016
Ferrari SF16-T - Technik - F1 2016 23 Bilder

Sergio Marchionne macht Druck

Erster Ferrari-Sieg schon in Spanien

Ferrari-Boss Sergio Marchionne macht weiter Druck auf sein Formel 1-Team. Der Italiener erwartet nichts weniger als Siege in der nächsten Zeit. Am besten schon in Barcelona. Auch einen Einstieg von Alfa Romeo brachte der Konzernchef erneut ins Spiel.

Die Verantwortlichen des Ferrari Formel 1-Teams sind momentan nicht zu beneiden. Mit großen Erwartungen in die Saison gestartet, konnte die Scuderia die gesteckten Ziele bislang noch nicht annähernd erreichen. Vom Speed her fährt Mercedes nach wie vor in einer eigenen Liga. Und auch die Zuverlässigkeit macht den Ingenieuren aus Maranello Sorgen.

GP Spanien besonders wichtig für Ferrari

Das meiste davon sei einfach Pech gewesen, erklärte Konzernchef Sergio Marchionne nun beim Launch-Event der Alfa Romeo Giulia im italienischen Balocco. "Die Saison hat ja erst begonnen. Ich erwarte, dass wir schon in Kürze mit dem Siegen beginnen - am besten schon in Spanien. Der Sonntag wird ein wichtiger Tag für uns."

Die Beförderung von Max Verstappen und die damit einhergehende automatische Vertragsverlängerung bis 2018 sieht Marchionne locker: "Ich bin zufrieden mit Vettel und Räikkönen. Das einzige, das ihnen bisher noch gefehlt hat, war etwas Glück."

Alfa Romeo F1-Pläne in der Schublade

Natürlich war bei der Giulia-Vorstellung auch ein mögliches Comeback der Marke Alfa Romeo in die Formel 1 ein Thema. Marchionne hatte erst kürzlich erklärt, dass es Überlegungen gebe, mit der Ferrari-Schwester in die Königsklasse einzusteigen. Doch in Balocco trat der Konzernboss etwas auf die Bremse.

"Es hängt vom Erfolg der Giulia ab. Um einen Renneinsatz zu finanzieren, muss man Autos verkaufen. Da stehen wir noch am Beginn eines langen Weges. Aber wenn wir in die Formel 1 kommen sollten, dann nicht nur als Motorenlieferant sondern als Komplett-Paket wie Ferrari", so Marchionne.

Motorsport Aktuell Kimi Räikkönen - Ferrari - Formel 1 - GP Russland - 30. April 2016 Das Problem von Ferrari sitzt in Turin So kritisch steht es um Ferrari

Ferrari ging mit großen Hoffnungen in die neue Saison.

Mehr zum Thema Scuderia Ferrari
Charles Leclerc - GP England 2019
Aktuell
Mercedes - Formel 1 - GP England 2019
Aktuell
Charles Leclerc - GP England 2019
Aktuell