Mark Webber

"Alles richtig gemacht"

Foto: Dominik Reinhard 41 Bilder

Red Bull hat sich selbst überrascht. Wie schon in Malaysia kam Mark Webber wieder als Siebter ins Ziel. Damit stockte der Australier sein Punktekonto um zwei weitere Zähler auf.

Nach dem elften Trainingsplatz hätte Webber nie mit WM-Punkten gerechnet. "Der neue Red Bull RB4 hat in den mittelschnellen und langsamen Kurven ein Problem. Da fehlt uns Grip und Traktion."

Bahrain war mit seinem Stop and Go folgerichtig ein schlechtes Pflaster. Die Traktionsprobleme ließen für das Rennen gravierende Probleme mit den Reifen befürchten. "Unser Auto frisst die Hinterreifen", stöhnte Webber am Samstagabend.

Im Rennen waren die Schwierigkeiten vom Training wie weggeblasen. "Was wahrscheinlich daran lag, dass die Strecke immer besser wurde als mehr Gummi auf die Ideallinie kam. Außerdem haben wir endlich einmal alles richtig gemacht", lobte der Red Bull-Pilot. "Das Timing der Boxenstopps passte, die Abfolge der Reifenwahl mit zwei Mal weich und einmal hart, und das Setup für das Auto war richtig gewählt. Nur zum zweiten Boxenstopp musste ich etwas früher rein, weil wir der Straßensperre Sato aus dem Weg gehen wollten."

Für den GP Spanien in Barcelona hat sich Red Bull viel vorgenommen. Dann will man die Lücke zu Toyota und Williams schließen. Williams-Pilot Nico Rosberg rangierte im Rennen zwar einen Platz hinter Webber, doch der Williams-Toyota war im Prinzip um drei Zehntel schneller. Rosberg kämpfte im Rennen mit einem zu kurz übersetzten siebten Gang. Ein neuer Frontflügel soll für Red Bull ab Barcelona das Kurvenproblem lösen, eine modifizierte Hinterachse die schlechte Traktion.

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