Max Mosley

Gedanken über Nachfolge

Foto: dpa

2009 sollte eigentlich das letzte Jahr der Amtszeit von FIA-Präsident Max Mosley sein. Doch der Mangel an geeigneten Nachfolgern könnte den Briten zum Weitermachen veranlassen.

Nach der gescheiterten Zwangsabsetzung im Zuge der Sex-Affäre sitzt Max Mosley momentan so sicher im Sattel wie noch nie. Die Formel 1-Teams sind vor der Hintergrund der Wirtschaftskrise gezwungen, den FIA-Sparkurs mitzugehen, Kritik von Verbänden hat man seit der überstandenen Vertrauensfrage auch nicht mehr gehört.

Entscheidung im Juni

Der kürzlich zum stellvertretenden FIA-Motorsportpräsidenten gewählte Nick Craw scheint nicht auf der Liste der möglichen Mosley-Erben zu stehen. "Die Schwierigkeit besteht darin, jemanden zu finden, der gleichzeitig die nötige Erfahrung, als auch die Zeit und Leidenschaft für den Job hat", so Mosley. Craw hätte als Präsident der US-amerikanischen Motorsportbehörde (ACCUS) noch zu viele weitere Aufgaben. "Er hat dort genug zu tun und ist momentan nicht gerade auf der Suche nach Arbeit", so Mosley.

Nun sagte Mosley erstmals, dass er sich im Notfall auch vorstellen könnte, seine Amtszeit über den Oktober hinaus zu verlängern. "Ich werde meine entgültige Entscheidung darüber im Juni treffen", sagte der 68-Jährige.

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