McLaren-Mercedes

Der nächste Reinfall

Foto: dpa

Kimi Räikkönen geht nach Motorschaden als Vorletzter ins Rennen, David Coulthard verschenkte wieder einmal eine gute Platzierung.

Schon während der ersten Qualifikationsrunde zeigte der Computer, dass sich im Mercedes-Zehnzylinder von Kimi Räikkönen Unheil zusammenbraut. Ein Sensor an einem der Auslassventile meldete Druckverlust. Damit war klar, dass Räikkönen wieder einmal keine schnelle Runde fahren kann und das Feld beim San Marino-GP von hinten aufrollen muss, weil ein Motorwechsel die Verbannung nach hinten nach sich zieht.

Nur der kurz darauf wegen Getriebeärger ebenfalls unpässliche Sauber von Giancarlo Fisichella verhindert, dass Räikkönen als Letzter startet. "Natürlich ist es enttäuschend, in zwei Rennen zwei Mal das Gleiche erzählen zu müssen", sagte der Finne, den man dennoch zumindest die Aufwärmrunde für das Abschlusstraining absolvieren ließ, um die Reifen für das Rennen anzufahren.

Wieder Fahrfehler von Coulthard

Seines Unglückes Schmied war wieder einmal David Coulthard. Platz sechs wäre drin gewesen, aber ein Verbremser in der letzten Kurvenkombination bedeutete am Ende nur Rang elf. Zumindest war der Schotte mit seinem Auto ganz zufrieden. Die Devise der Teamleitung lautet bescheiden: Ankommen und ein paar Pünktchen holen.

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