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McLaren-Mercedes

Ein Tag zum Vergessen

Einen Tag zum Vergessen erlebte McLaren-Mercedes. Unter den kritischen Augen von Mercedes-Vorstand Jürgen Hubbert blieb als zählbares Resultat lediglich der elfte Platz von David Coulthard.

Viel schlimmer aber: Im Auto von Kimi Räikkönen machte der V10- Motor nach nur elf Runden, entsprechend 60 Kilometern, schlapp. Ein Feuer im Ansaugtrakt hatte den Mercedes-Motor lahmgelegt. „Das war nicht schön für das Team und für mich“, jaulte der Finne. Um dann mit gängiger Diktion die Zukunftsplanung zu erwähnen: „Wir müssen hart arbeiten und versuchen uns zu verbessern.“

Räikkönen: Strafversetzung wegen Motortausch

Das Auswechseln des Aggregats ist unumgänglich. Da in diesem Jahr der so genannte Wochenend-Motor Vorschrift ist, heißt dies, dass der Finne beim Rennen am Sonntag um zehn Startplätze nach hinten strafversetzt wird. Um günstigsten Fall, eine Bestzeit beim morgigen Einzelzeitfahren vorausgesetzt, bedeutet dies Startplatz elf für Räikkönen.

Aber damit rechnen im Team der Silbernen höchstens die unverbesserlichsten Optimisten. Nüchtern betrachtet wäre es eine handfeste Überraschung, wenn McLaren über das vordere Mittelfeld hinauskäme. David Coulthard kam nicht über Rang elf hinaus, bevor er sich nach einem Reifenschaden mit einem spektakulärem Dreher in die Auslaufzone verabschiedete.

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