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McLaren-Mercedes

Hektisches Nachbessern

Foto: Daniel Reinhard

Eine Woche vor Saisonbeginn wechselt McLaren noch in großer Eile Teile am Auto. Sie sollen den Mangel an Abtrieb kurieren und die Reifen besser auf Betriebstemperatur bringen.

27.02.2004

Kein Team hatte sein Auto früher auf der Piste. Seit 25. November drehte der MP4-19 seine Runden auf diversen Teststrecken, doch erst in der letzten Januar-Woche stellten die Silbernen fest, dass ihr Auto zwei gravierende Probleme hat: Zum einen zu wenig Abtrieb an der Vorderachse, zum anderen brauchen die Reifen mindestens eine Runde, um den optimalen Grip aufzubauen.

Innerhalb von drei Wochen besserte die Technik-Abteilung nach. Mit einer neue Hinterachsgeometrie soll das Reifen-Thema zu den Akten gelegt werden. Der bisherige, mehrfach gebogene Frontflügel wurde durch eine einfachere Lösung ersetzt. Erst bei den letzten Test in der ablaufenden Woche in Imola konnte das Team die neuen Teile auf der Rennstrecke erproben. Fazit von Fahrer David Coulthard: "Die Tendenz ist positiv".

Keine Euphorie - große Zweifel

Die Aussage des Schotten kündet nicht gerade von Euphorie. Beide Fahrer hegen große Zweifel an der Konkurrenzfähigkeit von McLaren-Mercedes. Während Coulthard die Konkurrenz lobt ("Renault, Ferrari und Williams-BMW scheinen sehr gut vorbereitet zu sein.") beklagt sich Vize-Weltmeister Kimi Räikkönen über mangelnde Motorleistung.

Etwa 850 PS werden dem Mercedes-Zehnzylinder nachgesagt, 50 PS weniger als Ferrari und BMW zur Verfügung haben sollen. Dazu kommt ein weiteres Problem. Nach zahlreichen Motorschäden hat das Team offenbar wenig Vertrauen in die Haltbarkeit. Es wird gemunkelt, dass die McLaren bei den freien Trainings in Melbourne nur jeweils 20 Runden drehen dürfen, damit die Zehnzylinder das komplette Rennwochenende unbeschadet überstehen.

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