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Mercedes F1 Safety-Car 2018

AMG GT R ersetzt den AMG GT S

Mercedes AMG GT R - Safety-Car - Formel 1 - 2018 Foto: Mercedes 27 Bilder

Mercedes schickt 2018 ein neues Formel 1 Safety-Car ins Rennen. Der 585 PS starke AMG GT R löst den alten AMG GT S ab, der es nur auf 510 PS brachte. Wir zeigen die ersten Bilder.

20.03.2018 Tobias Grüner

Drei Jahre war das alte Mercedes AMG GT S Safety-Car in der Formel 1 im Einsatz. Für die Saison 2018 haben die Stuttgarter nun einen Modellwechsel vorgenommen. Zum ersten Rennen in Australien steigt Bernd Mayländer um auf den neuen AMG GT R. Mit 585 PS ist es das stärkste Safety-Car aller Zeiten.

Künftig müssen sich die F1-Piloten noch mehr anstrengen, um nicht den Anschluss an den silbernen Sportwagen zu verlieren. Den Top-Speed des Sicherheitsfahrzeugs gibt Mercedes offiziell mit 318 km/h an – so schnell war das Feld in Neutralisationsphasen noch nie unterwegs. Dank aktiver Aerodynamik kommt das neue Safety-Car auch besser durch die Kurven, was den F1-Fahrern hilft, die Reifen und Bremsen auf Temperatur zu halten.

Mercedes AMG GT R Safety-Car mit Rennsport-Technik

Mercedes-AMG Safety Cars, Generationen, Impression Mercedes-AMG Safety-Cars Die Flotte von Bernd Mayländer

„Ich freue mich sehr auf meinen neuen Dienstwagen. Er ist fahrdynamisch ein absolutes Highlight und noch eine Stufe höher angesiedelt als der AMG GT S der vergangenen Jahre. Natürlich soll das Safety-Car möglichst wenig zum Einsatz kommen – aber wenn wir das Formel-1-Feld sicher zusammenführen und um den Kurs leiten müssen, dann sind wir mit dem AMG GT R bestens ausgerüstet“, schwärmte Mayländer von seinem neuen Spielzeug.

Der Mercedes AMG GT R wurde auf der Nordschleife entwickelt. Damit dürfte er für alle Bedingungen gerüstet sein, die ihn während einer Saison erwarten. Das Frontmittelmotorkonzept mit Getriebe in Transaxle-Bauweise, der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor, das verstellbare Fahrwerk mit elektronischer Regelung, die aktive Aerodynamik und der konsequente Leichtbau sorgen für Rennsport-Feeling im Seriensportler.

Zur gesteigerten Fahrdynamik tragen auch breitere Kotflügel vorne und hinten bei, die eine größere Spurweite ermöglichen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurden zudem Front- und Heckschürze geändert. Dazu kommt noch ein großer Heckflügel, der Extra-Anpressdruck generiert. Weitere Sport-Features des AMG GT R sind seine leichten Schmiederäder, die aktive Hinterachslenkung und die neunfach justierbare Traktionskontrolle.

Spezial-Ausstattung für den Einsatz als Safety-Car

Aus dem AMG-Zubehörprogramm stammen dazu noch das Track Package mit Überrollschutzsystem und einer Keramik Hochleistungsbremse. Als spezielle Safety-Car-Ausstattung bekam der AMG GT R zudem noch eine auffällige Folierung, einen aerodynamisch optimierten Leuchtbalken fürs Dach sowie zwei große Displays, eine Funkanlage und einen InCar-Hotspot mit WLAN-Netz im Innenraum verpasst.

Neben dem Mercedes AMG GT R Safety-Car schickt Mercedes auch wieder ein 510 PS starkes AMG C63 S T-Modell als Medical-Car auf die Grand-Prix-Tour. Der schnelle Kombi wurde für seinen speziellen Einsatzzweck mit vier Schalensitzen ausgerüstet. Im 490 Liter großen Kofferraum ist die komplette Notfallausrüstung inklusive Defibrillator und Beatmungsgerät verstaut.

In der Galerie zeigen wir Ihnen das neue Mercedes AMG GT R Safety-Car für die F1-Saison 2018 im Detail.

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PS: Interessant, das Leute wie der Nabob-Poldi immer das Schulklassenargument benutzen, wenn ihnen nichts besseres einfällt. Ich vermute er ist ca. 18-20 Jahre alt, hat einen dicken Bauch, trägt aber ein enges langes T-Shirt und enge Röhrenjeans.

minsep 21. März 2018, 11:53 Uhr
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