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Mercedes GP: Nico Rosberg muss fünf Startplätze zurück

Nächste Strafe für Mercedes Rosberg muss fünf Startplätze zurück

Nach Michael Schumacher hat auch der zweite Mercedes-Pilot eine Startplatzstrafe erhalten. Wegen eines illegalen Getriebewechsels geht das Rennen für Nico Rosberg fünf Plätze weiter hinten los. Mercedes muss von den Startplätzen 14 und 21 Schadensbegrenzung betreiben.

Bei Mercedes ist derzeit der Wurm drin. Zur sportlichen Misere kommen nun auch noch technische Probleme hinzu. Bei Nico Rosberg musste das Team nach dem dritten Training das Getriebe wechseln. Laut Reglement zieht die Maßnahme eine Strafe von fünf Plätzen in der Startaufstellung für den Silberpfeil-Pilot nach sich.

Mercedes startet von den Plätzen 14 und 21

Damit setzt sich die silberne Pechsträhne auch am Samstag fort. Schon am Freitag lief es nicht rund bei der Deutschen Nationalmannschaft. Beide Piloten hatten im Training Probleme mit den neuen Teilen. Der modifizierte F-Schacht funktionierte nicht wie gewünscht. Zumdem kokelte der angeblasene Diffusor wie schon in Hockenheim das Heck des MGP 01 an.

Das schlechte Wetter spielte dem Team aus Brackley auch nicht gerade in die Karten. Die zumeist rutschige Strecke verhindere ein effizientes Testprogramm. Dabei ist Mercedes schon mit gedämpften Erwartungen nach Spa angreist. Michael Schumacher muss nach dem Foul gegen Rubens Barrichello in Ungarn zehn Plätze weiter hinten starten. Er geht von Rang 21 ins Rennen.

Rosberg profitiert von Strafen für Glock und Schumacher

Rosberg wäre im Qualifying auf dem elften Platz gelandet. Wegen der Rückstufung für Teamkollege Michael Schumacher und einer weiteren Strafe für Timo Glock ging es effektiv nur drei Plätze zurück. Rosberg geht auf Platz 14 ins Rennen.

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