Michael Schumacher beim GP Korea

Schumacher: "Podium ist unrealistisch"

Michael Schumacher GP Korea Foto: xpb 25 Bilder

Michael Schumacher ist nach der ersten Tuchfühlung mit dem Korean International Circuit happy. Eine Bewertung der Ergebnisse im Freien Training ist aber aufgrund der Grip-Verhältnisse schwierig.

Die Rundenzeiten in den beiden Trainingssitzungen fielen stetig. Auch bei Michael Schumacher. Drehte er im ersten Training noch eine Runde in 1.42,022 Minuten, war er in der zweiten Sitzung schon nach 1.39,588 Minuten wieder an Start- und Ziel. Mit ihm verbesserten sich aber auch die anderen Formel 1-Piloten und er rutschte von Platz sechs auf zwölf ab.

Strecke hat sich schnell verändert

Für Schumi aber kein Grund zur Besorgnis, glich der Zeitenvergleich eher einer Lotterie. Wenn man es wie Lewis Hamilton machte, war die Bestzeit sicher im Kasten. "Was wir heute ganz sicher gelernt haben war, dass derjenige, der als Letzter mit neuen Reifen raus ist, Schnellster war", meint Schumacher. "Die Strecke hat sich im Lauf des Tages enorm verbessert. Alle fünf Minuten war sie fast eine halbe Sekunde schneller, weil mehr Gummi da lag."
 
Trotz der vielen Variablen, die das Kräfteverhältnis heute bestimmt haben, wagt der siebenmalige Weltmeister eine Prognose für den Rest des Wochenendes. "Wir sehen in Sachen Speed und Pace ganz gut aus", meint er. "Ich denke, wir werden in den Punkten sein und im Qualifying unter den ersten Zehn. Das Podium ist aber immer noch unrealistisch."

Schumacher mag die Strecke

Und wie der Racer Schumacher immer wieder betont, geht es ja auch hauptsächlich um den Spaß. Den hat er in Korea zuhauf. "Die Strecke macht sehr viel Spaß", lautet sein Urteil nach dem ersten Testlauf. "Sie ist anspruchsvoll und ich finde, die haben einen super Job gemacht. Es ist auch eine Herausforderung. Wir müssen uns bewusst sein, dass es ein neuer Asphalt ist, eine neue Strecke und mit der Zeit immer besser wird. "

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