Michael Schumacher

Nicht optimal abgestimmtes Auto

Michael Schumacher - GP Ungarn - Formel 1 - 30.7.2011 Foto: xpb 38 Bilder

Michael Schumacher haderte im Qualifying mit seinem Mercedes GP. Mehr als Platz neun war für den Rekord-Weltmeister nicht drin. Nicht ein Fahrfehler war schuld, sondern die Abstimmung des Autos.

Es ist verdammt zäh in diesen Tagen für Michael Schumacher. Startplätze zwischen Position acht und zehn gehören schon zum Standard. Aus dem Mercedes GP W02 scheint sich derzeit nicht viel mehr herausquetschen zu lassen. Auf dem Hungaroring, wo er einst sieben Pole-Positionen und vier Siege holte, beobachtet er das Geschehen am Start aus der fünften Reihe.

Probleme in Q2 und Q3

In Q1 konnte er Nico Rosberg noch in Schach halten und war 0,120 Sekunden schneller als sein Teamkollege unterwegs. In Q2 und Q3 fiel er jedoch deutlich ab. Letztlich trennten die beiden 0,809 Sekunden.

Schumachers Erklärung für diesen großen Abstand: "Mit dem Prime-Reifen war alles in Ordnung, aber mit dem Option hatte ich nicht den gleichen Schwung. Das Setup funktionierte mit dem Prime-Reifen, aber nicht mit dem Speed, den ich mit dem Option hatte. Die Abstimmung der Motorbremse hat nicht dazu gepasst. Dabei war das sehr wichtig für mich."

Mit dem neunten Startplatz steht Schumacher immerhin auf der besseren Seite. Vor allem der Start dürfte interessant werden, denn direkt vor sich hat er Rosberg, schräg vos sich Adrian Sutil. In der Vergangenheit zeigte sich mehr als einmal, dass der Force India-Pilot und Schumacher sich auf der Strecke nichts schenken.

Reifenpoker in Ungarn

Wer zu aggressiv in der Startphase zu Werke geht, bekommt die Rechnung aber womöglich gegen Ende des Rennens. Die Reifen spielen die entscheidende Rolle. "Wer die besseren Reifen hat, wird den Vorteil haben", prophezeit Schumacher.

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