Michael Schumacher

Motorrad-Unfall in Spanien

Foto: dpa

Update ++ Michael Schumacher ist am Mittwoch (11.2.) mit seinem Rennmotorrad auf der Strecke im südspanischen Cartagena gestürzt und zur Vorsicht ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Wie die Sprecherin des 40-jährigen F1-Rekordchampions gegenüber auto-motor-und-sport.de bestätigte, war Schumacher bei dem Unfall nicht bewusstlos. Spanische Medien hatten zunächst das Gegenteil behauptet. Bei einem ersten Check im Hospital haben die Ärzte keine schlimmeren Verletzungen gefunden.

Nach intensiven Untersuchungen war Schumacher noch am Abend aus dem Hospital entlassen worden. Mittlerweile befindet er sich schon wieder in seiner Schweizer Wahlheimat. "Ich bin die Start-/Zielgerade runtergefahren, bin beim Anbremsen für die erste Kurve auf Bodenwellen gekommen und wegen der Wellen gestürzt", schilderte der F1-Weltmeister seinen Unfall.

Erneuter Sturz

Schumacher ist bereits seit Wochenbeginn auf der Motorradstrecke in Cartagena unterwegs. Für das IDM-Team von Holzhauer Motorsport standen Pirelli-Testfahrten auf dem Programm.

Der aktuelle Unfall ist nicht der erste Sturz des siebenfachen Weltmeisters. Bereits im vergangenen April verlor Schumacher bei einem Rennen in Frankreich die Kontrolle über seine Maschine und überschlug sich dabei. Weitere Ausrutscher leistete sich Schumacher in Oschersleben, auf dem Lausitzring sowie dem Nürburgring. Bisher kam der ambitionierte Zweirad-Pilot immer glimpflich davon.


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