Fahrerautos - GP Ungarn 2018 - Sebastian Vettel - Triumph Wilhelm
Fahrerautos - GP Ungarn 2018 - Sebastian Vettel - Triumph
Fahrerautos - GP Ungarn 2018 - Sebastian Vettel - Triumph
Fahrerautos - GP Ungarn 2018 - Sebastian Vettel - Alfa Romeo Giulia
Fahrerautos - GP Ungarn 2018 - Lewis Hamilton - MV Agusta Brutale 800 RR
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Miet- und Dienstwagen GP Ungarn 2018

Vettel gibt der Alfa Giulia einen Korb

Die Formel 1 macht Urlaub. Wir nutzen die Sommerpause für einen kleinen Rückblick. Fahrerparkplatz Hungaroring: Mit welchen Autos fuhren die Piloten zum 12. Rennen des Jahres? Wir zeigen es Ihnen.

Nach dem GP England 2018 hatten wir Ihnen die Dienstwagen der Formel 1-Fahrer vorgestellt. Sie erinnern sich bestimmt an die leistungsstarken und luxuriösen Autos. McLarens Teamchef Zak Brown stellte seinen 916 PS starken P1 auf dem Parkplatz vor der Rennstrecke in Silverstone ab. McLaren-Fahrer Stoffel Vandoorne einen 570S. Die Toro Rosso-Fahrer jeweils einen Type R.

Drei Wochen später finden wir in Ungarn ganz andere Autos vor. Die meisten Fahrer haben sich für die Tage in Budapest einen Mietwagen genommen. Weil es einfacher ist, und es ihnen den Aufwand erspart, die Autos von England nach Ungarn zu bringen. Entsprechend bodenständiger geht es am Hungaroring zu. Vandoorne steigt vom McLaren 570S in einen Audi Q7 um. Denselben Typ Fahrzeug fährt Teamkollege Fernando Alonso. Pierre Gasly und Brendon Hartley müssen auf den 320 PS starken Kompaktsportwagen verzichten. Sie lenken stattdessen einen Skoda Octavia und VW Jetta zur Rennstrecke.

McLaren P1 - Fahrerautos - GP England 2018 - Silverstone
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Sergio Perez backt ebenfalls kleinere Brötchen. Statt Mercedes-AMG C 63 T-Modell heißt sein Dienstwagen am Hungaroring Mercedes GLC 250d. Dieses Auto ist im Fahrerlager besonders beliebt: Auch Esteban Ocon sowie HaasF1-Teamchef Guenther Steiner und Pilot Romain Grosjean fahren den kompakten SUV mit Stern. Sergey Sirotkin muss sich umstellen: vom C43 wechselt der Russe in einen C180d.

Vettel und Hamilton auf zwei Rädern

Über die leistungsstärksten Autos freuen sich die Sauber- und Red Bull-Fahrer. Marcus Ericsson und Charles Leclerc brausen wie Teamchef Fred Vasseur im 510 PS starken Alfa Romeo Stelvio QV zum Hungaroring. Max Verstappen und Daniel Ricciardo werden von Sponsor Aston Martin mit dem achtzylindrigen DB11 versorgt. Der Australier wird sich 2019 umstellen müssen. Mit dem Wechsel von Red Bull zu Renault wechselt auch der Dienstwagen. Nico Hülkenberg und Carlos Sainz bekommen derzeit den 280 PS starken Kompaktsportwagen Mégane R.S. gestellt. Auch der Spanier wird 2019 mit einem anderen Auto fahren. Noch weiß man nicht, wohin die Reise von Sainz geht.

Und die beiden WM-Rivalen? Die packen lieber das Motorrad aus. Die personalisierte MV Agusta Brutale 800 RR von Lewis Hamilton ist im Fahrerlager bereits bekannt. Sebastian Vettels Wahl fällt auf eine alte Triumph-Maschine. Im Vorjahr war es noch eine Suzuki 750 GT gewesen. Vettels Triumph zeigt sich in bestem Zustand. Das kann man vom Fahrerlagerparkplatz am Hungaroring nicht behaupten. Die Betonwände und Boden sind teilweise versifft. Da passt ein Mietwagen besser hin als ein Supersportwagen.

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