Jenson Button GP Korea 2013 xpb
Kimi Räikkönen - Lotus - Formel 1 - GP Korea - 4. Oktober 2013
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Münzwurf bei McLaren: Button gewinnt neuen Frontflügel

Münzwurf bei McLaren Button gewinnt neuen Frontflügel

McLaren hat einen neuen Frontflügel, neue Leitbleche und einen darauf abgestimmten Heckflügel im Gepäck. Es gibt von diesem Aerodynamikpaket aber nur ein Exemplar. Deshalb entschied Teamchef Martin Whitmarsh, dass ein Münzwurf entscheiden soll. Das Los fiel auf Jenson Button.

Das ist bei McLaren erst einmal passiert. Es war im Jahr 2008. Der Rennstall hat von einem Aerodynamikpaket nur ein Kit im Gepäck. Es geht dabei um einen neuen Frontflügel, neue Leitbleche unter der Nase und eine darauf abgestimmte Heckpartie. Die Simulation verspricht einen Vorteil 0,3 Sekunden.

"In so einem Fall gibt es nur einen fairen Weg. Das Los muss entscheiden", erklärt Teamchef Martin Whitmarsh. Die Renningenieure von Jenson Button und Sergio Perez warfen deshalb eine Münze. Button hatte Glück. Er wird das neue Aerodynamikpaket beim GP Korea exklusiv am Auto haben. Perez bekommt seines erst beim GP Japan. Im Freien Training zeigte sich zufällig, dass die Simulation präzise war. Button lag am Ende genau die vorher berechneten 3 Zehntel vor dem Teamkollegen.

McLaren will für 2014 lernen

Der große Aufwand von McLaren so spät in der Saison erstaunt. Es geht dabei nicht nur darum, Force India im Kampf um Platz 5 in der Konstrukteurs-WM endgültig auszuknocken. "Wir wollen auch etwas für unser nächstjähriges Auto lernen", bestätigt Whitmarsh. Das ist möglich, obwohl die Frontflügelbreite im nächsten Jahr von 1.80 auf 1.65 Meter schrumpft.

McLaren interessiert sich für das Strömungsbild des neu gestalteten Flügels. Kritisch ist vor allem der Übergang vom genormten Mittelstück in den frei gestalteten Bereich. Das wird auch im nächsten Jahr so sein. Whitmarsh erklärt, worauf es genau ankommt.
 
"Wir nennen die Turbulenzen, die dort entstehen die Y250-Wirbel. Y steht für die Y-Achse quer zur Fahrtrichtung. Und 25, weil der vorgeschriebene Flügelabschnitt jeweils 250 Millimeter von der Mittelachse entfernt endet. Dort entstehen Luftwirbel, die sich innerhalb der Räder nach hinten fortpflanzen. Mit dem neuen Flügel und den Leitblechen versuchen wir, diese Turbulenzen besser in den Griff zu bekommen."

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