Neue Benzinflussmesser-Regel

Manipulation am Sensor nicht mehr erlaubt

Benzinfluss-Sensor - Fuel Flow Meter - Gill Sensors - F1 2014 Foto: Gill 11 Bilder

Nach den erneuten Problemen mit dem Benzin-Durchflussmengen-Sensor reagiert die FIA. An die Teams wird eine Direktive geschickt, nach der ab dem GP Spanien nur noch Sensoren eingebaut werden dürfen, die nicht modifiziert worden sind.

Die Statistik spricht eine klare Sprache. 95 Prozent aller Probleme mit dem Benzin-Durchflussmengen-Sensor konzentrieren sich auf die drei Teams, die den Sensor von der Firma Gill eigenhändig modifiziert haben. Also Red Bull, Toro Rosso und Lotus.

Es handelt sich dabei um Änderungen, die den Einbau des Sensors zwischen Kollektor-Tank und Motor erleichtern. Aus diesem Grund wurden offenbar die Gewinde aufgebohrt, an den die Benzinzuleitungen befestigt sind. Die Arbeiten an den Gewinden sollen bis auf den Sensorboden reichen, wo der empfindliche Glaskörper der Mess-Sektion angebracht ist.

Nur noch Sensoren im Originalzustand erlaubt

Die FIA macht diesen Manipulationen nun ein Ende. Die Teams erhalten demnächst Post, dass sie ab dem GP Spanien nur noch Sensoren im Originalzustand einsetzen dürfen. So wie sie von der Firma Gill angeliefert werden.

Sollten dann immer noch Probleme auftauchen und sich bei den drei genannten Teams häufen, wird sich die Suche nach dem Fehlerteufel auf das Benzin konzentrieren. Unbestätigten Gerüchten zufolge fährt auch Toro Rosso wie Red Bull und Lotus mit Benzin der Firma Total, obwohl auf den Autos mit dem Namen des spanischen Kraftstoffherstellers Cepsa geworben wird. Es wäre durchaus sinnvoll, dass sich Renault im ersten Jahr auf einen Sprithersteller konzentriert.

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