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Nico Hülkenberg in Top-Ten

"Es war wie immer ein Kampf"

Nico Hülkenberg beendete das Qualifying zum GP Ungarn auf dem neunten Platz. Die Longruns machen Hoffnung auf mehr. Als Hauptkonkurrent sieht er McLaren.

In den Top-Ten geht es bunt gemischt zu. Hinter den üblichen Verdächtigen an der Spitze, folgen McLaren, Toro Rosso und Force India auf den Positionen 7 bis 9. Nico Hülkenberg hatte jedoch kein leichtes Spiel beim Tauziehen um den Einzug in Q3. Mit 10 Tausendstel Vorsprung setzte er sich gegen Daniil Kvyat im Toro Rosso durch, der bei seiner letzten Runden einen Dreher aufs Parkett legte.

"Es war wie immer ein Kampf", sagt er. "Wir haben von dem Ausfall von Lewis Hamilton und dem Dreher von Daniil Kvyat profitiert. Aber zugleich auch im richtigen Moment geliefert." Am Vormittag sah es noch nicht so vielversprechend aus. Da hatten die Sauber-Piloten die Nase vorn. Hülkenberg wurde nur 17. im dritten Training.

Force India empfindlich für Wind

"Wir hatten kein großartiges Problem", sagt Hülk. "Der Wind kam aus einer ungünstigen Richtung. Das Problem ist dabei der Heckflügel. Du verlierst Grip. Das ist für jedes Rennauto ein Problem, aber uns scheint es etwas mehr zu treffen. Es liegt möglicherweise am Aerodynamik-Fundament. Heute Nachmittag war es ein bisschen besser."

Für das Rennen stimmen die Longruns des Deutschen recht optimistisch. "Es war ganz in Ordnung", meint Hülkenberg. "Aber McLaren ist auch gut. Sie waren mindestens genauso schnell. " Das Streckenlayout will der Force India-Pilot nicht als Ausrede gelten lassen. Normalerweise liegen die Stärken des VJM07 eher in engen Kurven und weniger in schnellen, langgezogenen wie auf dem Hungaroring. "Wir müssen einfach mal entwickeln. Wir haben Schritte gemacht, aber sie waren zu klein."

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