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Paffett auf dem Sprung

Foto: dpa

DTM-Star Gary Paffett schafft möglicherweise doch noch den Sprung in die Formel 1. Formel 1-Teamchef Peter Sauber hat den aus England stammenden Deutschen Formel 3-Meister von 2002 auf der Kandidatenliste für einen Fahrerplatz 2005.

22.07.2004

Das Schweizer Team wird im nächsten Jahr wohl auf seinen Starfahrer Giancarlo Fisichella verzichten müssen. Dem Italiener werden sehr enge Kontakte zu Renault nachgesagt. Möglicherweise darf Paffett beim GP von Ungarn am Freitag testen.

´"Wenn uns Giancarlo verlässt, ziehen wir natürlich auch eine ganze Menge junger Fahrer als Nachfolger in Betracht“, heißt es bei Sauber. "Da kommt auch Paffett in Frage.“ Im Hinblick auf 2005 fallen aber auch Namen wie Formel 3000-Dominator Vitantonio Luizzi (Italien), DTM-Titelkandidat Christijan Albers (Holland) oder BAR-Honda-Testfahrer Anthony Davidson (England).

Drittes Auto in Budapest?

Mercedes-Werksfahrer Gary Paffett ließ zuletzt durch seinen Sieg beim DTM-Einladungsrennen in Shanghai aufhorchen. Der Brite gewann auch bei die diesjährigen DTM-Rennen in Hockenheim und auf dem Nürnberger Norisring. Auch auf dem Lausitzring kam er als Erster ins Ziel. Dieser Triumph wurde ihm jedoch von den Sportkommissaren aberkannt, da sein Mercedes wegen Benzinmangel auf der Auslaufrunde nicht rechtzeitig in den Parc Fermé kam.

Möglicherweise wird Sauber beim GP von Ungarn Mitte August erstmals einen dritten Fahrer beim Freitagstraining einsetzen. Die Schweizer sind als einziges der dazu berechtigten Teams bislang noch kein einziges Mal mit einem zusätzlichen Testfahrer aufgekreuzt. "Den Einsatz eines dritten Autos ziehen wir aber vorerst nur für Budapest in Betracht“, sagt Peter Sauber. "Die Strecken von Spa und Monza sind für einen Formel 1-Anfänger zu gefährlich.“

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