Paffett Schnellster bei F1-Test

Foto: dpa

DTM-Champion Gary Paffett eröffnete am Montag (28.11.) im neuen McLaren-Mercedes die Formel 1-Testfahrten in Barcelona. Der Engländer war der schnellste unter drei Teilnehmern. Nick Heidfeld rückte zum ersten Mal mit dem neuen BMW-Sauber aus.

Kein schlechter Formel 1-Einstand für Gary Paffett: 58 Fehlerfreie Runden drehte der Sieger des Deutschen Tourenwagen Masters auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona. In 1:20,588 Minuten war Paffett im neuen MP4-21 der schnellste Mann. "Nach zwei Jahren Pause war es toll, mal wieder im Formel 1 zu sitzen. Ich habe eine Menge Erfahrung gesammelt und das Fahren sehr genossen", sagte Paffett, der durchaus Ambitionen hat, in den Formelsport zurückzukehren. Alexander Wurz steuerte den zweiten McLaren, kam aber nur elf Runden weit, dann legte ein Getriebeproblem das Auto lahm.

Nick Heidfeld: "Unterschied ist spürbar"

Seine ersten Eindrücke mit neuem Auto und V8-Motor sammelte nach seiner Verletzungspause Nick Heidfeld. "Nach drei Monaten Pause konnte ich es gar nicht abwarten. Der Leistungsunterschied gegenüber dem V10 ist natürlich spürbar. Positiv überrascht bin ich davon, dass das Triebwerk viel weniger vibriert, als ich erwartet hätte", sagte Heidfeld.

Der Rheydter musste am Nachmittag seinen BMW-Sauber wegen eines Motorenproblems abstellen. Bis dahin war er 28 Runden gefahren, die schnellste davon in 1:21,634 Minuten - knapp eine Sekunde langsamer als die Bestzeit. Zum Vergleich: Kimi Räikkönen fuhr beim GP Spanien mit Zehnzylinder 1:15,977 Minuten.

Ferrari brät Extrawurst

In den kommenden Testtagen greifen auch Toyota, Honda uns Williams mit ihren neuen V8-Rennern ins Geschehen ein. Ferrari testet separat in Valencia. Renault und Red Bull werden zunächst noch mit ihren Zehnzylindermodellen testen.

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