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Ferrari - Formel 1 - GP Ungarn 2017
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Mercedes - Formel 1 - GP Ungarn 2017 26 Bilder

Power Ranking GP Ungarn

Ferrari wieder vor Mercedes

Silverstone gehörte Mercedes, der Hungaroring Ferrari. Doch war es wirklich nur die langsame Strecke, die Ferrari die besseren Karten in die Hände spielte? Wir analysieren die Leistungen aller Teams im Formcheck.

Die Rennstrecke bestimmt den Ton. Mercedes gewinnt in Shanghai, Barcelona und Silverstone. Alles Layouts für viel Abtrieb, aber mit schnellen Kurven. Ferrari schlägt in Melbourne, Monte Carlo und Budapest zu. Alles Streckentypen für maximalen Abtrieb mit langsamen Kurven. Da zeichnet sich ein gewisses Muster ab.

Ferrari mit großem Upgrade-Paket

Doch der GP Ungarn birgt auch ein Fragezeichen. Ferrari kam mit einem für seine Verhältnisse größeren Upgrade in den Bereichen Unterboden, Leitblechen und Heckflügel an den Hungaroring. Mercedes hatte außer einem leicht modifizierten Heckflügel nichts im Angebot. Wie viel von der Ferrari-Sternstunde ging auf das Konto der Strecke, wie viel auf die Ausbaustufe? „Alles auf die Strecke“, sagen die Mercedes-Ingenieure.

Im riesigen Mittelfeld nistete sich diesmal auch wieder McLaren-Honda ein. Das passiert immer dann, wenn der Motor keine Rolle spielt. In Budapest ist er nur halb so wichtig wie in Baku. Doch ohne die Getriebestrafe für Nico Hülkenberg wäre es ein heißer Kampf zwischen McLaren und Renault geworden. Renault hat definitiv die größten Fortschritte im Mittelfeld gemacht.

Power Ranking GP Ungarn 2017

Hier ist das Power Ranking vom GP Ungarn. Den detaillierten Formcheck aller 10 Teams finden Sie wie immer in unserer Galerie.

  1. Ferrari (2)
  2. Mercedes (1)
  3. Red Bull (3)
  4. McLaren (7)
  5. Renault (5)
  6. Force India (4)
  7. Toro Rosso (9)
  8. HaasF1 (8)
  9. Williams F1 (6)
  10. Sauber (10)

*in Klammern Position nach dem GP England

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