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Power Ranking GP USA 2016

Ferrari fährt im Niemandsland

Sebastian Vettel - Ferrari - GP USA 2016 Foto: xpb 21 Bilder

Red Bull wollte Mercedes beim GP USA mit einer Doppelstrategie in die Knie zwingen und stolperte über die eigenen Füße. Ferrari fiel im Vergleich zu Japan zurück, aber keiner hatte eine Antwort darauf. In unserem Formcheck analysieren wir die Leistungen aller 11 Teams.

26.10.2016 Michael Schmidt

Suzuka und Austin sind sich in ihrer Streckencharakteristik sehr ähnlich. Weil auf dem japanischen GP-Kurs die Motorleistung eine größere Rolle spielt und die schnellen Kurven in der Überzahl sind, ist es schwerer eine gute Balance zwischen den schnellen und langsamen Passagen zu finden. In Austin halten sich schnelle und langsame Ecken die Waage. Wer in einem Kurventyp verliert, kann das im anderen aufholen.

Austin bevorzugt die Allrounder. Also Autos wie den Mercedes oder den Force India. Mercedes lag im Training die übliche halbe Sekunde in Führung. Wie in Suzuka machte Red Bull bei den Rennsimulationen am Freitag eine gute Figur. Und auch diesmal konnten die blauen Autos die Vorschusslorbeeren nicht halten. In Suzuka, weil es am Renntag kälter wurde, in Austin, weil das Thermometer im Vergleich zum Freitag kletterte.

Red Bull fehlte die Pace

Red Bull konnte Mercedes auch mit seiner Doppelstrategie nicht aus der Reserve locken. Man stolperte stattdessen über die eigenen Füße. Max Verstappen kam unangemeldet an die Box. Und sein Ausfall schenkte Mercedes einen Gratis-Boxenstopp in der folgenden VSC-Phase. Es wäre auch ohne das Geschenk eng für Daniel Ricciardo geworden. Die Silberpfeile hatten einfach den besseren Rennspeed.

Ferrari rätselte über sich selbst. Aufschwung in Suzuka, Abschwung in Austin. Keiner wusste warum. Die Ferrari-Piloten probierten es daraufhin mit zwei unterschiedlichen Heckflügeln, was auch ein bisschen die Hilflosigkeit zeigt. Am Sonntag waren Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen etwas näher an der Spitze dran, aber doch zu weit von einem Podium entfernt.

Power Ranking GP USA 2016

Hier das Power Ranking vom GP USA im Kurzüberblick. Den detaillierten Formcheck aller 11 Teams finden Sie wie immer in unserer Galerie.

  • Mercedes (1)
  • Red Bull (2)
  • Ferrari (3)
  • Force India (4)
  • Williams (5)
  • McLaren (9)
  • Toro Rosso (7)
  • HaasF1 (6)
  • Renault (8)
  • Sauber (10)
  • Manor (11)

*in Klammern Position nach dem GP Japan

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