Pressestimmen GP Frankreich

"Es gibt keine Worte"

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Die französische und spanische Presse überschlägt sich nach dem Alonso-Triumph. In England beklagt manche Zeitung das Pech von Kimi Räikkönen und McLaren-Mercedes.

Frankreich:

Libération: "Renault erneuert den Heimerfolg. Das nennt man einen vollen Sack. Einen größeren Erfolg beim Grand Prix von Frankreich konnte sich die Renault-Truppe nicht erhoffen."

Le Figaro: "Überwältigender Sieg des Renault-Piloten beim Grand Prix von Frankreich. Ein Höhenflug des Fernando Alonso."

Le Parisien: "Schon wieder Alonso, endlich Renault. Der Spanier
wartet brav, bis seine Spielkameraden Kimi Räikkönen und Michael Schumacher an seiner Seite aufs Podest steigen. Er hat sie im Rennen lächerlich gemacht."

France Soir: "Alonso und Renault Sieger beim Grand Prix von
Frankreich. Die gute Formel. Kein Spektakel auf der Piste, aber eine vernichtende Demonstration der Überlegenheit, die im rechten Augenblick zum ersten Auftritt des neuen Renault-Chefs Carlos Ghosn bei einem Grand Prix kommt."

Spanien:

El País: "Napoleon Alonso: Nach dem Fiasko in den USA hat
Fernando Alonso Frankreich einen glorreichen Tag geschenkt und Renault den ersten Sieg im eigenen Land seit 1983 beschert."

El Mundo: "Bei der Rückkehr der Formel 1 nach Europa hat
Fernando Alonso seine Autorität eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dass Schumacher als Dritter hinter Kimi Räikkönen durchs Ziel fuhr, spielt kaum noch eine Rolle, denn den Titel machen nur noch zwei unter sich aus."

As: "Es gibt keine Worte. Fünf Siege von Alonso in zehn Rennen.
Nicht einmal in dem kühnsten unserer Träume hätte wir uns eine solche Formel 1-Weltmeisterschaft vorstellen können. Egal, was am Ende der Saison passiert: Für Alonso wird 2005 ein denkwürdiges Jahr gewesen sein."

Marca: "Ein glorreicher Tag. Alonso startete wie eine Rakete."

Großbritannien:

Daily Mirror: "Alonso wurde nie ernsthaft herausgefordert, als er Renault den ersten Heimsieg in 22 Jahren schenkte."

Daily Mail: "Alonsos Sieg sagt nichts über Räikkönens Pech. Der
Finne hätte seit Imola jedes Rennen gewinnen können."

The Times: "Alonso stellte den Anstand wieder her. Ein erneuter Tiefpunkt, den die Formel 1 unbedingt verhindern wollte, prägte den Grand Prix. Letztendlich wurden die Fans durch die geheimnisvollen Regeln der Formel-1-Verwaltung der Spannung beraubt, die Kimi Räikkönen dazu verdammten, die Rolle "unter ferner Liefen" einzunehmen, obwohl er Alonso bis zur Ziellinie hinterherjagte."

The Guardian: "Alonso hat einen weiteren riesigen Schritt gemacht, der jüngste Formel-1-Weltmeister aller Zeiten zu werden. Er fuhr mit einer fehlerlosen Demonstration von Präzision und dominierte den französischen Grand Prix in seinem Renault."

The Sun: "Alonso hat nach der Farce in Amerika mit seinem
fünften Saisonsieg seine Weltmeister-Ambitionen eindrucksvoll unterstrichen."

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