Daniil Kvyat  - Formel 1 - GP USA - 31. Oktober 2014 xpb
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Probleme bei Toro Rosso & McLaren: Die Gründe für die vielen Strafen

Probleme bei Toro Rosso & McLaren Die Gründe für die vielen Strafen

McLaren und Toro Rosso mussten zuletzt oft zwangsweise in der Startaufstellung zurück. Die einen wegen Getriebeproblemen, die anderen wegen dauernder Motorschäden. Wir decken die Hintergründe auf.

Am Ende der Saison artet die Formel 1 in eine Materialschlacht aus. In Austin erwischte es Sebastian Vettel, Jenson Button und Daniil Kvyat. Der eine musste aus der Boxengasse starten, die beiden anderen fünf respektive zehn Startplätze zurück. Vettel wurde für den Einbau einer komplett neuen Antriebseinheit bestraft. Es war Nummer sechs.

Bei Button war ein Getriebewechsel verantwortlich. Den Weltmeister von 2009 traf das gleiche Problem wie seinen Teamkollegen Kevin Magnussen beim GP Russland. Die Karbonhaut löste sich vom Titan-Skelett, das dem Getriebe die Struktur vorgibt. McLaren hatte offenbar eine schlechte Charge Material erwischt.

Toro Rosso mit höchstem Motorverschleiß

Daniil Kvyat war der erste Fahrer mit einem sechsten Motor, und er ist seit dem GP USA der erste mit einem siebten Triebwerk. Auch Teamkollege Jean-Eric Vergne ist bereits bei sechs Antriebswellen angelangt. Auch bei dem Franzosen mussten vor der Qualifikation in Austin Motor, Turbolader, MGU-K und MGU-H getauscht werden. Toro Rosso baute Vergne in Rekordzeit entsprechende Bausteine älteren Datums ein. Damit wenigstens einer der beiden Fahrer seinen Startplatz behält.

Die Motorenmisere bei Toro Rosso ist offenbar hausgemacht. Immer wieder trifft es die Kolben. Schuld daran ist, dass Renault bei Red Bulls B-Team laufend neue Spritsorten ausprobiert. Gefragt ist ein Benzin, das möglichst viel Energie bei möglichst wenig Verbrauch abgibt. Und eines, das resistent gegen Klopfen ist. Bei zu viel Risiko mit dem Kraftstoff zündet das Gemisch unkontrolliert und beschädigt die Kolben.

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