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Porträt - Nico Hülkenberg - Force India - 2015
Nico Hülkenberg
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Problemloser Trainingstag

Hülkenberg weiter sorgenfrei

Nico Hülkenberg schloss den Trainingsfreitag auf den Plätzen zehn und elf ab. Bei seinem neuen Team Force India läuft bisher alles reibungslos. Keine Selbstverständlichkeit, wenn man mit so vielen Neuerungen arbeitet.

Mit den 1,6-Liter-Turbomotoren und dem neuen Regelwerk verschieben sich die Prioritäten in der Formel 1. Beim ersten Kräftemessen im Albert Park lag der Fokus der Ingenieure nicht auf Tausendstelsekunden, sondern vor allem darauf, das vorgesehene Programm abspulen zu können und von technischen Defekten verschont zu bleiben. Hinter diese Punkte auf der To-Do-Liste kann Nico Hülkenberg ein Häkchen setzen.

Force India mit guten Longruns

"Es war ein ziemlich positiver Tag", sagt er. "Wir hatten keine technischen Probleme, konnten mit den Reifen arbeiten und einen Longrun fahren. Es war fast so wie im vergangenen Jahr." Das ging längst nicht allen so. Bei Sauber kämpfte man mit Getriebe- und ERS-Problemen, bei  Lotus war komplett der Wurm drin und auch bei Caterham kam man kaum zum Fahren. "Natürlich haben wir getestet, aber man kann nicht davon ausgehen, dass es dann problemlos läuft. Von daher war es gut."

Was die Hackordnung angeht, sind die Zeiten noch nicht in Stein gemeißelt, aber sie geben eine Tendenz. Mit rund 1,5 Sekunden Rückstand auf die Spitze gibt es für Force India noch Raum für Verbesserungen, eine Überraschung erlebte man aber nicht. "Mercedes und Red Bull sind ziemlich schnell. Wir bewegen uns im Bereich der Top Ten. Wir müssen einfach den Samstag mal abwarten."

Bei den Longruns bewegten sich Hülkenberg und Sergio Perez im Bereich von tiefen bis mittleren 1.35er Zeiten und war damit ungefähr auf dem Niveau von McLaren, aber deutlich besser als Toro Rosso oder Sauber.

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