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Radio Fahrerlager GP Italien

Änderungen am Kalender 2018

Ferrari-Fans - GP Italien 2017 Foto: sutton-images.com 47 Bilder

Was sonst noch so am Rennwochenende in Italien passiert ist, erfahren Sie in unserer Rubrik Radio Fahrerlager. Hier haben wir die kleinen Geschichten aus der Formel 1-Gerüchteküche gesammelt.

06.09.2017 Michael Schmidt, Tobias Grüner 5 Kommentare

Bahrain rückt vor Shanghai

Der Kalender für die Formel 1-Saison 2018 steht. Nur noch eine kleine Änderung gibt es. Zwei Rennen tauschen die Plätze. Nach unseren Informationen soll die Rennen zwei und drei in Bahrain und China so umgedreht werden, dass Bahrain den ersten Teil des Doppelschlags bildet.

Alternative Formel E

Felipe Massa macht sich keine Sorgen um seine Zukunft. „Wenn mich Williams will, bin ich bereit. Wenn nicht, gehe ich einfach in Rente. So wie letztes Jahr.“ Es wäre nur eine halbe Rente: „Ich höre nicht ganz auf. Mich würde die Formel E reizen. Die Autos sind zwar nicht mit der Formel 1 vergleichbar, aber es ist trotzdem ein Wettbewerb mit Autos.“

Alonso in Maranello

Fernando Alonso stattete Ferrari in der Sommerpause einen Besuch ab. Der Spanier hat in seiner Autosammlung auch einige Modelle aus Maranello stehen. Alonsos Besuch in Italien blieb geheim: „Zum Glück, sonst wären einige Leute auf dumme Gedanken gekommen und hätten eine Geschichte daraus gestrickt.“

Ferrari feiert 70. Jubiläum

Ferrari - GP Italien 2017 Foto: sutton-images.com
In Monza waren viele legendäre Ferrrari unterwegs.

Ferrari feierte sich in Monza selbst. Die Firma begeht in diesem Jahr ihr 70-jähriges Jubiläum. Dafür wurden hinter dem Fahrerlager alle Legenden der Straße und der Rennstrecke ausgestellt. Ursprünglich wollte Ferrari am Renntag 70 Autos mitbringen. Doch dazu reichte der Platz nicht aus. Die Formel-1-Besitzer erlaubten nur 20 Autos als Dekoration.

Ricciardo mit TV-Kamera

In der 160-minütigen Regenpause während der Qualifikation schnappte sich Daniel Ricciardo eine TV-Kamera und filmte in der Mercedes-Box. Danach juxte der Australier: „Ich kenne jetzt das Geheimnis. Ein Schlitz im Unterboden vor den Hinterrädern. Ich habe alles auf Video.“

„Esteban Ocon“ gesperrt

Als Esteban Ocon zum ersten Mal das gerade veröffentlichte Formel 1-Rennspiel „F1 2017“ antesten wollte, traute er seinen Augen nicht. Beim Eintragen seines Namens spuckte das Game eine Fehlermeldung aus. Demnach dürfe man als Spieler keinen Namen eines aktuellen F1-Piloten verwenden. Ocon musste virtuell unter einer anderen Identität antreten.

Hamilton im Testeinsatz

Lewis Hamilton wird in der Woche nach Monza bei einem Pirelli-Reifentest in Paul Ricard antreten: „Normalerweise bin ich ja nicht so der begeisterte Testfahrer“, grinste der Mercedes-Pilot. „Dieses Mal habe ich mich aber freiwillig gemeldet.“

Kart-Sause auf der Zielgeraden

Am Donnerstag wurde auf der Zielgeraden in Monza ein Go-Kart Parcour aufgebaut. Die Ex-Fußballer Louis Saha, Dida, Christian Karembeu, Francesco Toldo und Michel Salgado traten gegen F1-Piloten von Red Bull und Force India an. Daniel Ricciardo, Max Verstappen, David Coulthard, Sergio Perez und Esteban Ocon ließen es richtig krachen. Die mobilen Banden wurden mehr als einmal aus dem Weg geräumt.

Kubica als TV-Experte

Robert Kubica ließ sich das erste Mal seit seinem schweren Unfall wieder im Rahmen eines Grand Prix im F1-Fahrerlager blicken. Der Pole war als Experte für den italienischen Bezahlsender Sky Italia an. Gerne würde Kubica 2018 sein Comeback im Cockpit geben. Doch die Wahrscheinlichkeit dafür wird immer geringer.

Neuester Kommentar

Für die F1 braucht es einen 10 Zylinder ,Handschaltgetriebe zwei Serien Slicks die beide eine Renndistanz aushalten ,zwei Serien Regenreifen und keine Technikspielereien aus der Box erst dann wird es wieder Interessant dann Kristallisieren sich die wahren Piloten heraus ,
Die F1 ist die höchste Rennserie und nicht eine Verbrauchstestserie.

crepaz kurt 4. Oktober 2017, 07:52 Uhr
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