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Radio Fahrerlager GP Russland

Bottas qualmt in Budapest

Valtteri Bottas - Mercedes - Budapest Showrun - 2017 Foto: Mercedes 26 Bilder

Was sonst noch so am Rennwochenende in Russland passiert ist, erfahren Sie in unserer Rubrik Radio Fahrerlager. Hier haben wir die kleinen Geschichten aus der Formel 1-Gerüchteküche gesammelt.

03.05.2017 Michael Schmidt, Tobias Grüner 1 Kommentar

MGU-K im Handgepäck

Peinlicher Fehler bei Renault: Die MGU-K in Max Verstappens Antriebseinheit wurde nicht von Bahrain direkt nach Sotschi geschickt, sondern zurück nach England. Als das Team merkte, dass sie fehlt, suchte Renault verzweifelt nach dem Teil. Der letzte vom Team, der noch in England weilte, war Teamchef Christian Horner. Er brachte die MGU-K im Handgepäck mit. Als Gast in Bernie Ecclestones Privatjet.

Hamilton will New York Nachtrennen

Lewis Hamilton ist Amerika-Fan. Nach Meinung des Mercedes-Piloten sollten mindestens zwei Rennen in den USA stattfinden. Das diskutierte Nachtrennen in New York wäre ganz nach Hamiltons Geschmack. „Diese Loacation, dann noch bei Nacht, das wäre mega-cool. Am besten legt man das Rennen so, dass es kurz vor Sonnenuntergang startet.“

Privatjets für F1-Piloten

Sotschi ist mit Linienflügen nur via Moskau oder Istanbul zu erreichen. Eine kleine Weltreise mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden in den Transfer-Lounges der Zwischenstationen. Viele Formel 1-Fahrer nahmen die Reiseplanung deshalb selbst in die Hand. Max Verstappen, Daniel Ricciardo, Felipe Massa, Stoffel Vandoorne und die Ex-Piloten David Coulthard und Paul di Resta charterten eine Falcon 900, die sie direkt von Nizza nach Sotschi brachte. Romain Grosjean organisierte einen Privatjet von Genf nach Sotschi. Mit an Bord Esteban Ocon.

Daniel Ricciardo - Showrun Budapest 2017
Daniel Ricciardo und Valtteri Bottas heizten den Rennfans in Budapest ordentlich ein.

Budapest-Show mit Ricciardo und Bottas

Daniel Ricciardo nahm nicht den Jet mit seinen Kollegen zurück nach Nizza sondern flog von Sotschi direkt weiter nach Budapest. Zusammen mit Russland-Sieger Valtteri Bottas nahm der Australier am Montag an einem Showrun für die ungarischen Formel 1-Fans teil. Sowohl Bottas im Mercedes als auch Ricciardo im Red Bull verbrannten ordentlich Gummi auf den öffentlichen Straßen der Donau-Metropole. In der Galerie zeigen wir Ihnen die Bilder des Spaktekels.

Spanien-Presse fliegt zum Indy500

Für die spanischen Journalisten gibt es bei Frage Monte Carlo oder Indianapolis nur eine Antwort. Ihr Superstar Fernando Alonso fährt in Indy. Also ist das Speedway der Mittelpunkt der Welt. 15 spanische Journalisten und Fotografen haben sich für das Indy 500 akkreditiert, nur zwei für den GP Monaco. Alonso wunderte sich: „Früher konnte ich unbehelligt durch die USA reisen. Plötzlich spricht mich am Flughafen jeder an und wünscht mir viel Glück. Ich hatte bei meinem IndyCar-Besuch in Alabama und der Sitzprobe in Indianapolis das Gefühl in Spanien zu sein.“

Perez mag USA trotz Trump

US-Präsident Donald Trump machte sich unter den Mexikanern mit dem angekündigten Mauerbau keine Freunde. Auch Perez äußerte sich kritisch über Trump. Trotzdem freut sich der Force India-Pilot auf den US-Grand Prix: „Ich mag die Staaten und werde meine Meinung zu den USA nicht wegen einer Person ändern.“

Ocon endlich besser als Zehnter

Esteban Ocon ist der konstanteste Fahrer im Feld. Der Franzose kam drei Mal als Zehnter ins Ziel. Trotzdem konnte der Force India-Pilot vor dem GP Russland nicht über seine Serie lachen. „Ich will mehr Punkte als immer nur einen. Wenn bei mir alles klappt, dann ist ein siebter Platz möglich.“ Sprachs und wurde prompt Siebter in Sotschi.

Umweg über Tiflis

Die Vorhut von Mercedes reiste bereits eine Woche vor dem Rennen nach Sotschi. Kurz vor der Landung startete das Flugzeug durch und dreht nach Tiflis in Georgien ab. Obwohl in Sotschi gutes Wetter herrschte, wurde der Flughafen für ein paar Stunden gesperrt. Das kann in Sotschi eigentlich nur eines bedeuten. Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin war im Anmarsch. Putin hat an der Schwarzmeerküste sein Feriendomizil.

Kvyat-Biografie

Daniel Kvyat hat in Sotschi nicht nur seinen 23. Geburtstag gefeiert – mit gleich zwei Torten – sondern auch noch seine Biografie vorgestellt. Titel: „Mein Weg in die Formel 1“. Leider können wir Ihnen nicht sagen, was in dem Buch steht. Das Werk ist bislang nur auf Russisch erhältlich.

Lewis Hamilton - Russische Puppe - GP Russland 2017
Versteckt in der russischen Puppe war nicht nur Lewis Hamilton sondern auch sein Hund.

Hunde-Puppe

Als Gastgeschenke bekamen die Piloten von den Organisatoren russische Puppen überreicht, auf denen sie selbst im Rennoverall mit Helm aufgemalt waren. Für Lewis Hamilton gab es sogar noch eine zusätzliche „Matrjoschka“, die seinen Hund Roscoe zeigt.

"Ding Dong" zwischen Ferrari und Mercedes

Nach dem Rennen wurde Teamchef Toto Wolff von einem englischen Journalisten gefragt, ob das „Ding-Dong“ zwischen Ferrari und Mercedes auch in Spanien weitergeht. Als Wolff das Mikrofon während der Frage grinsend zwischen den Beinen baumeln ließ, konnten sich die meisten deutschen Pressevertreter ein Lachen nicht verkneifen. Die Briten wussten gar nicht, was gespielt wird. „Ding-Dong“ heißt frei und unverfänglich übersetzt einfach nur „hin und her“.

Liegt das Orakel falsch

Eddie Jordan hatte bei Channel 4 wieder einmal das Orakel gespielt. Seiner Prognose nach wird McLaren 2018 mit Mercedes-Motoren fahren. Teamchef Eric Boullier kommentierte die Vorhersage trocken: „Ich kann sicher sagen, dass Eddie in diesem Punkt nicht Recht hat.“

Denkfehler beim Iceman

Kimi Räikkönen sorgte für einen Lacher, als er nach seinem Boxenstopp über Funk fragte, wie Valtteri Bottas vor ihn gekommen sei. Die Antwort des Renningenieurs lautete: „Bottas war schon die ganze Zeit vorne.“ Anschließend klärte der Iceman seinen Denkfehler auf. „Ich habe am Start nur gesehen, dass mich ein Mercedes überholt hatte. Ich dachte die ganze Zeit, es wäre Lewis gewesen.“

Neuester Kommentar

"Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin war im Anmarsch."

Kein Wunder, dass der Flughafen schließen muss, wenn er von einer Zeitblase bedroht wird. Im hier und jetzt ist Putin schon einige Jahre wieder Präsident. ;-)

Proesterchen 3. Mai 2017, 12:18 Uhr
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