Räikkönen kritisiert Mercedes

Nach seinem ersten Test mit dem neuen Mercedes MP4-21 ist Kimi Räikkönen unzufrieden. Er macht den neuen Mercedes-V8 für die mäßigen Testergebnisse des orangefarbenen Renners verantwortlich.

14 Autos waren beim vierten Testtag (26.1.) in Barcelona auf der Piste, außer dem Formel 1-Neuling Robert Kubica im BMW war niemand langsamer als die McLaren-Mercedes. Vize-Weltmeister Kimi Räikkönen fand gegenüber der britischen "Autosport" ungewöhnlich deutliche Worte nach seiner ersten ernsthaften Ausfahrt im McLaren-MP4-21: "Ich habe keine große Erwartungen gehabt, und mir war klar, dass wir diverse Dinge zu erledigen haben, aber wir müssen definitiv einige Fortschritte machen", sagt der Finne.

Räikkönen meint die Wurzel des Übels auch schon gefunden zu haben: "Das Hauptproblem ist der Motor. Auf dieser Seite haben wir eine Menge zu tun." Der 26-Jährige ist ein gebranntes Kind, was Mercedes-Motoren betrifft. Im Vorjahr kosteten ihn fünf Motorschäden in Training und Rennen den WM-Titel. Die schwachen Testzeiten von McLaren erklären Ohrenzeugen in Barcelona mit deutlich niedrigeren Drehzahlen. Schon als McLaren zu Beginn der Tests nach der Weihnachtspause mit alten V10-Motoren auf die Strecke ging, ging das Gerücht um, es gebe Zuverlässigkeitsprobleme mit dem Mercedes-V8.

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